Willkommen im JGU MAGAZIN!

 

Das Projekt "Gesund studieren in Mainz" steht unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (4.v.l.) und wird mit mehr als 1,5 Millionen Euro von der BARMER unterstützt. (Foto: Stefan F. Sämmer)MODELLPROJEKT

Gesund studieren in Mainz

2,8 Millionen Menschen studieren in Deutschland. 15 bis 20 Prozent davon haben psychische Probleme und auch sonst steht es um die Gesundheit nicht immer zum Besten: Leistungsstress, schlechte Ernährung, fehlende Bewegung oder übermäßiger Medienkonsum sind Faktoren, die Studierenden das Leben schwer machen. Das bundesweit einmalige Projekt "Gesund studieren in Mainz" soll gegensteuern. Erstmals baut eine deutsche Universität ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement auf. Die BARMER unterstützt im Zuge des Präventionsgesetzes das Vorhaben mit rund 1,5 Millionen Euro.


Im Zentrum für audiovisuelle Produktion entstand das Magazin "ZUKUNFTSaspekte". (Foto: Horst Werner)STUDIEREN 50 PLUS

Zukunft gestalten, Menschen inspirieren

Seit mehr als 15 Jahren bietet das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit "Studieren 50 Plus" ein umfangreiches und vielseitiges Programm für ältere Menschen. Konstanze Werner ist schon lange als Dozentin mit von der Partie. In ihrem Kurs "Fernsehen selbst machen" entstand das Magazin "ZUKUNFTSaspekte", hinter dem eine erstaunlich vielseitige und engagierte Gruppe steht.


Das Gutenberg Lehrkolleg (GLK) verfolgt das Ziel, die Lehre und akademische Lehrkompetenz an der JGU zu fördern.GUTENBERG LEHRKOLLEG

Neues Team im Umbruch und Aufbruch

Im Mai 2017 vollzog sich beim Gutenberg Lehrkolleg (GLK) ein grundlegender Wechsel: Das Gründerteam ging, die Nachfolgegeneration übernahm das Ruder. Prof. Dr. Andreas Hildebrandt wurde zum neuen Direktor des Kollegs gewählt. Im Interview skizziert er wichtige Aufgaben des Exzellenzkollegs und erklärt, in welchen Bereichen zukünftig neue Schwerpunkte liegen werden.


Elke und Rainer Göbel haben eine Stiftung gegründet, mit der sie künftig insbesondere internationale Studierende an der JGU unterstützen wollen. (Foto: Thomas Hartmann)FÖRDERN UND STIFTEN

"Qualität ist uns wichtig"

Bereits seit zwölf Jahren engagieren sich Dr. Elke Göbel und Dr. Rainer Göbel in vielfältiger Weise für die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Nun hat das Ehepaar eine Stiftung ins Leben gerufen, mit der die beiden Gutenberg-Alumni vor allem internationale Studierende am Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik fördern möchten.


Mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Joachim Gauck sprach Prof. Dr. Herfried Münkler über "Ein Leben in der/für die Politik". (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Aus dem Leben eines Bundespräsidenten

Zum Finale seiner Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" hatte sich der 19. Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur einen besonderen Gast nach Mainz eingeladen: Mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Joachim Gauck sprach Prof. Dr. Herfried Münkler über "Ein Leben in der/für die Politik".


Am vorletzten Abend der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2018 war Prof. Dr. Ulrich Willems von der WWU Münster zu Gast auf dem Gutenberg-Campus. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Religion und Politik bergen Probleme und Potenzial

Um das wechselvolle Verhältnis von Politik und Religion ging es am vorletzten Abend von Prof. Dr. Herfried Münklers Vortragsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten". Zu diesem Thema empfing der 19. Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur einen Gast auf dem Gutenberg-Campus: Prof. Dr. Ulrich Willems von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster setzte zu einem Parforceritt durch die Geschichte an. 


Für ihr soziales Engagement neben dem Studium ist Selina Jung mit einem Deutschlandstipendium ausgezeichnet worden. (Foto: Stefan F. Sämmer)DEUTSCHLANDSTIPENDIUM

Literatur schärft den sozialen Sinn

Seit letztem Jahr studiert Selina Jung im Masterstudiengang Weltliteratur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Die 24-Jährige engagiert sich neben dem Studium im Fachschaftsrat Komparatistik und ist ehrenamtliche Beraterin für das Kinder- und Jugendtelefon Mainz. Das Deutschlandstipendium hilft ihr, all dies unter einen Hut zu bringen.


Prof. Dr. Herfried Münkler, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2018, forscht seit vielen Jahren zum Thema Krieg. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Fesselung und Entfesselung des Krieges

Der Krieg ist eines der großen Themen in Prof. Dr. Herfried Münklers Forschung. Nun beschäftigt es den Inhaber der diesjährigen Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur auch in seiner Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).


Seit Juli 2017 fördert das Bundesforschungsministerium an der JGU ein Projekt zum Thema "Dschihadismus im Internet", initiiert von Prof. Dr. Mattias Krings (r.) und unter der Leitung von Dr. Christoph Günther (l.). (Foto: Peter Pulkowski)DSCHIHADISMUS IM INTERNET

Islamistischer Propaganda auf der Spur

Die interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe "Dschihadismus im Internet" hat voriges Jahr ihre Arbeit aufgenommen. Sie analysiert radikal-islamistische Propaganda im Netz und spürt all jenen nach, die auf solche Beiträge in verschiedenster Weise ansprechen. Zudem ist eine eigene Online-Plattform in Arbeit. Das Projekt am Institut für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 2,7 Millionen Euro gefördert.


In der Ausstellung "Comic-Helden in und aus Afrika" zeigt die Schule des Sehens eine große Bandbreite afrikanischer Comic-Kunst. (Foto: Peter Pulkowski)ETHNOLOGIE

Comic-Helden in und aus Afrika

Diese Ausstellung lädt zum Perspektivwechsel ein: "Comic-Helden in und aus Afrika" zeigt in der Schule des Sehens auf dem Gutenberg-Campus eine reiche Auswahl dessen, was Nigeria oder Kenia, die Elfenbeinküste oder Südafrika an Comic-Kunst zu bieten haben. Autorinnen und Autoren schreiben mit leichten und schweren Geschichten gegen gängige Klischees an, sie zeichnen mal bunte, mal düstere Bilder ihres Kontinents.


Im siebten Teil seiner Vorlesungsreihe diskutierte Prof. Dr. Herfried Münkler "Die ordnende Kraft der Verfassung und die Willkür demokratischer Entscheidungen". (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Die Willkür und ihre Bändigung

Es wurde ein Plädoyer gegen den Populismus: Im siebten Teil seiner Stiftungsprofessur-Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" diskutierte Prof. Dr. Herfried Münkler "Die ordnende Kraft der Verfassung und die Willkür demokratischer Entscheidungen".


Prof. em. Dr. Jürgen Perl hat in den 1980er-Jahren die Informatik und speziell die Sportinformatik an der JGU aufgebaut. (Foto: Stefan F. Sämmer)SPORTINFORMATIK

Mit SOCCER zum besseren Spiel

Ob es bei der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zum Einsatz kommt, muss leider geheim bleiben: Das Computerprogramm SOCCER hebt die Fußball-Analyse auf eine neue Ebene. Mit ihm lassen sich komplizierte Spielabläufe aufs Genaueste nachvollziehen. Prof. em. Dr. Jürgen Perl, einst erster Inhaber einer Professur für Informatik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), ist einer der beiden Väter des innovativen Programms.


Dr. Sandra Vlasta untersucht am Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien europäische Reiseberichte aus dem 18. und 19. Jahrhundert. (Foto: Stefan F. Sämmer)KOMPARATISTIK

Europäische Reiseberichte im Kontext

Dr. Sandra Vlasta kam im Oktober 2017 mit einem Marie-Skłodowska-Curie-Fellowship ans Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Hier verfolgt die Wiener Komparatistin aktuell  das Forschungsprojekt "Europäische Reiseberichte im Kontext. Die sozio-politische Dimension von Reiseberichten in Europa: 1760-1850".


Das Projekt 'Teaching English in Sri Lanka' ermöglicht es Mainzer Studierenden, im Ausland praktische Erfahrungen im Englischunterricht zu sammeln. (Foto: Peter Pulkowski)ENGLISH & LINGUISTICS

Englischunterricht in Sri Lanka

Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet sich die Möglichkeit, sechs Monate lang in Sri Lanka Englisch zu lehren. Dieses ungewöhnliche Projekt kam vor gut zwei Jahren ins Rollen. Anke Lensch vom Department of English and Linguistics brachte es unter Leitung von Prof. Dr. Britta Mondorf und in Kooperation mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) auf den Weg.


Am sechsten Abend der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2018 drehte sich alles um die Begriffe Revolution, Rebellion, Revolte und Aufstand. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Revolution als Fortschritt und Rückschritt

Die Idee der Revolution steht im Mittelpunkt des sechsten Abends der Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" von Prof. Dr. Herfried Münkler. Der Inhaber der 19. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur beschreibt, wie unterschiedlich der Begriff im Lauf der Jahrhunderte gesehen wurde.


Studierende am Arbeitsbereich Ägyptologie der JGU konzipieren Unterrichtsmaterialien zum Alten Ägypten. (Foto: Stefan F. Sämmer)ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN

Ägyptologie macht Schule

Das Alte Ägypten soll mehr Raum in den Schulen bekommen. Ein Studierendenteam um Dr. Nadine Gräßler und Dr. Sandra Sandri vom Arbeitsbereich Ägyptologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unterrichtsmaterialien rund um Pyramiden und Pharaonen, um Kultur, Alltag und Religion zu erstellen.


Bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin war JGU-Studentin Kristin Kumria im Kurzfilm 'Follower' in der Hauptrolle zu sehen. (Foto: Peter Pulkowski)FILMFESTSPIELE

Zu Gast auf der Berlinale

Kristin Kumria studiert Theater- und Erziehungswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Daneben ist sie seit rund einem Jahrzehnt in verschiedensten Theater- und Filmproduktionen zu sehen. Die Schauspielerei ist ihre Leidenschaft. Mit ihrer Hauptrolle in dem Smartphone-Thriller "Follower" schaffte sie es jüngst zu den Internationalen Filmfestspielen in Berlin.


Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler hat im Sommersemester 2018 die Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur inne. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Von Tyrannen, Frauen und Intellektuellen

Am fünften Abend seiner Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" beschäftigt sich Prof. Dr. Herfried Münkler mit Tyrannen und Diktatoren. Der Politikwissenschaftler ist angetreten, zwei Begriffe zu schärfen, die heute für allzu vieles herhalten müssen.


Das europaweite ERASMUS-Programm hält auch Angebote für Lehrende und Hochschulpersonal bereit. (Foto: Peter Pulkowski)JGU INTERNATIONAL

ERASMUS-Stipendien für Lehrende und Personal

Das Bildungsprogramm ERASMUS wurde bereits 1987 von der Europäischen Union auf den Weg gebracht. Seitdem fördert es auf vielen Ebenen die Internationalisierung der Hochschullandschaft. ERASMUS richtet sich dabei in erster Linie an Studierende. Aber auch Lehrende und das Hochschulpersonal sind eingeladen, von dem Programm zu profitieren. An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) spielt dieser Aspekt eine wichtige Rolle.


Die beiden Doktorandinnen Laura Meine (l.) und Sarah Ayash (r.) arbeiten in ihrer Freizeit gemeinsam an einem illustrierten Lyrik-Band. (Foto: Stefan F. Sämmer)LYRIK-PROJEKT

Von der Stärke der Verletzlichkeit

Sarah Ayash und Laura Meine arbeiten als Doktorandinnen in zwei unterschiedlichen Projekten des Deutschen Resilienz Zentrums an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Nebenher schreibt die eine Gedichte, die andere zeichnet. Daraus ist ein gemeinsames Projekt entstanden: illustrierte Lyrik, mit der die beiden zeigen, dass Kunst und Wissenschaft sich nicht ausschließen müssen.


Am vierten Abend seiner Vortragsreihe ging es Stiftungsprofessor Herfried Münkler um die Idee der Nation und die Folgen. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Die Nation und ihre Folgen

In seiner Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" wandte sich Gutenberg-Stiftungsprofessor Prof. Dr. Herfried Münkler der Nation zu. Der Politikwissenschaftler führte zu ihren Wurzeln und zu ihren Problemen, die im Ersten Weltkrieg gipfelten.


Dr. Michael Pirie vom Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie beschäftigt sich seit zehn Jahren mit den Heidekrautgewächsen. (Foto: Stefan F. Sämmer)EVOLUTIONSBIOLOGIE

Der Artenvielfalt auf der Spur

Dr. Michael Pirie vom Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie (iOME) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beschäftigt sich seit zehn Jahren mit den Heidekrautgewächsen. Um die Mechanismen der Artenbildung zu erforschen, hat er sich eine Pflanzengattung ausgesucht, deren Ursprung in Europa liegt, die aber vor allem in Südafrika eine unglaubliche Vielfalt entwickelt.


Im Forschungsschwerpunkt GeneRED haben der Fachbereich Biologie der JGU und das Institut für Molekulare Biologie die Weichen für weitere gemeinsame Projekte gestellt.GeneRED

Molekularbiologie trifft auf Evolutionsbiologie

Der Fachbereich Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und das Institut für Molekulare Biologie (IMB) rücken enger zusammen. Im Forschungsschwerpunkt GeneRED – Gene Regulation in Evolution and Development wurden erste Weichen gestellt. Nun hoffen beide Partner darauf, dass ihr Antrag für das gemeinsame Graduiertenkolleg GenEvo Anklang bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft findet. 


Prof. Dr. Ari Waisman forscht seit vielen Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose. (Foto: Stefan F. Sämmer)IMMUNOLOGIE

MS-Mechanismen auf der Spur

Prof. Dr. Ari Waisman gehört zu den führenden Forschern auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose (MS). 2005 kam er nach Mainz, seit 2010 leitet er das Institut für Molekulare Medizin an der Universitätsmedizin Mainz, an dem sich Medizinerinnen und Mediziner, aber vor allem auch Biologinnen und Biologen mit einer ganzen Reihe von Autoimmunkrankheiten befassen.


Prof. Dr. Ugur Sahin und Dr. Özlem Türeci forschen zu individualisierten Krebstherapien. (Foto: Stefan F. Sämmer)ONKOLOGIE

Krebstherapien maßgeschneidert für jeden Patienten

Sie haben Mainz zu einem herausragenden Zentrum der Krebsforschung gemacht. Mit ihrem Ansatz der individualisierten Medizin und Immuntherapie gehen Dr. Özlem Türeci und Prof. Dr. Ugur Sahin von der Universitätsmedizin Mainz neue Wege in der Onkologie.


Prof. Dr. Wolfram Ruf forscht seit 2013 am Centrum für Thrombose und Hämostase an der Universitätsmedizin Mainz. (Foto: Stefan F. Sämmer)GERINNUNGSPHYSIOLOGIE

Wenn Blut zur falschen Zeit gerinnt

Prof. Dr. Wolfram Ruf gehört zu den führenden Fachleuten auf dem Gebiet der Blutgerinnungsforschung. 2013 kam der renommierte Alexander von Humboldt-Professor ans Centrum für Thrombose und Hämostase der Universitätsmedizin Mainz. Hier baut er seine Forschung kontinuierlich aus und profitiert von der engen Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen.


Prof. Dr. Edward Lemke erforscht die Bildung und Funktion von speziellen Proteinkomplexen in der Zelle. (Foto: Bernd Eßling)BIOPHYSIK

Flexible Proteine geben Rätsel auf

Prof. Dr. Edward Lemke forscht zu intrinsisch ungeordneten Proteinen. Unter anderem hat er neue Methoden entwickelt, um diese Eiweiße zu beobachten. Seit 1. Januar 2018 ist er Professor am Fachbereich Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und kooptiert mit dem Fachbereich für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften. Er ist zudem Adjunct Director am Institut für Molekulare Biologie (IMB) und Fellow am Gutenberg-Forschungskolleg (GFK).


Für Prof. Dr. Georg Krausch ist der Ausbau der Lebenswissenschaften auf dem Gutenberg-Campus ein zentrales strategisches Ziel der Universität. (Foto: Peter Pulkowski)LEBENSWISSENSCHAFTEN

"Sprung nach vorn für exzellente Spitzenforschung"

Der Ausbau der Lebenswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist in vollem Gange. Grund genug, mit Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch auf die strategische Neuausrichtung des Fachbereichs Biologie, auf die anstehende Einweihung von zwei hochmodernen Forschungsbauten für die Lebenswissenschaften sowie auf hochkarätige Neuberufungen international renommierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Mainzer Biologie zu schauen.


Seit Dezember 2017 gibt es an der JGU die Hochschulgruppe University eSports Mainz.UNIVERSITY eSPORTS

Per Computerspiel zur Meisterschaft

Seit Ende 2017 sind eSports auch an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zu Hause. Studierende verschiedenster Fächer gründeten die Hochschulgruppe University eSports Mainz. Sie wollen ihren Teil dazu beitragen, Computerspiele als wettkampftaugliches Medium bekannt zu machen, und eine Community aufbauen, die das Leben auf dem Campus bereichert.


Am dritten Abend seiner Stiftungsprofessur-Vorlesungsreihe ging es Prof. Dr. Herfried Münkler um die beiden Theoriemodelle Staat und Imperium. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Staaten und Imperien

Im dritten Teil seiner Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" betrachtete Prof. Dr. Herfried Münkler zwei Theoriemodelle, die seit Jahrtausenden die Menschheit umtreiben: Der Gutenberg-Stiftungsprofessur sprach über Staaten und Imperien.


Dr. Sebastian Kuhn möchte die Ärzteschaft ebenso wie Medizinstudenten für das Thema Digitalisierung sensibilisieren. (Foto: Peter Pulkowski)DIGITALE MEDIZIN

Bewusstsein für den fundamentalen Wandel schaffen

Die Medizin steht vor einer Revolution: Digitale Techniken werden sie nachhaltig verändern. Auf die Ärzteschaft kommen Herausforderungen zu, für die sie bisher kaum gewappnet ist. Dieses Thema beschäftigt PD Dr. Sebastian Kuhn, Oberarzt am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Er hat ein erstes Lehrformat entwickelt, das Studierende auf die Digitalisierung in der Medizin vorbereitet.


Alexey Kivel engagiert sich neben seinem Studium in diversen Gremien der JGU und wird dafür mit einem Deutschlandstipendium gefördert. (Foto: Peter Pulkowski)DEUTSCHLANDSTIPENDIUM

Belohnung für exzellente Leistungen und großes Engagement

Den Bachelor in Physik und Mathematik hat er bereits in der Tasche. Nun schaut sich Alexey Nikolajewitsch Kivel als Masterstudent am Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) um, welches Themengebiet sich für seinen weiteren Weg in Richtung Dissertation eignet. Daneben engagiert sich der 23-Jährige in einer ganzen Reihe universitärer Gremien. Ihn fasziniert die Möglichkeit, hier die Lehre aktiv mitzugestalten. Sein Deutschlandstipendium verschafft ihm den Freiraum, all das unter einen Hut zu bringen.


Juniorprof. Dr. Nico Nassenstein forscht und lehrt seit 2017 am Institut für Ethnologie und Afrikastudien der JGU. (Foto: Peter Pulkowski)AFRIKASTUDIEN

Vom Menschen hinter der Sprache

Nico Nassenstein kam 2017 als Juniorprofessor ans Institut für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Unter anderem konzipiert der Soziolinguist hier im Zuge der Kooperation "Afrikastudien Rhein-Main" gemeinsam mit einem Kollegen der Goethe-Universität Frankfurt am Main einen neuen, hochschulübergreifenden Bachelorstudiengang. Das Gespräch darüber ist für den Afrikanisten Nassenstein auch Anlass, die Geschichte seines Fachs kritisch zu beleuchten.


Gutenberg-Alumnus Daniel Gahr ist seit Oktober 2017 Vorstandsvorsitzender der Mainzer Stadtwerke. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-ALUMNI

Vom ersten Tag an selbstständig

In den 1990er-Jahren studierte Daniel Gahr Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Mit seinem Engagement bereicherte er damals auch das studentische Kulturangebot. Heute ist er Chef der Mainzer Stadtwerke. Der Universität fühlt er sich nicht nur verbunden, sein Unternehmen stellt ganz konkret Verbindungen her: Die Busse und Bahnen der Mainzer Verkehrsgesellschaft bringen täglich Tausende Studierende auf den Campus.


Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler behandelte im zweiten Vortrag seiner Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur die Begriffe 'Staat' und 'Räson'. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Staat und Räson im Wandel der Jahrhunderte

Am zweiten Abend seiner Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" widmete sich Prof. Dr. Herfried Münkler den Begriffen "Staat" und "Räson". Der Inhaber der diesjährigen Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur stellte dabei auch die spezielle Position der Deutschen heraus.


Prof. Dr. Ruth Zimmerling hat seit Oktober 2016 das Amt der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der JGU inne. (Foto: Stefan F. Sämmer)GLEICHSTELLUNG & DIVERSITÄT

Eine Frau mit vielen Facetten

Seit 2016 ist Prof. Dr. Ruth Zimmerling Gleichstellungsbeauftragte des Senats der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Die Politikwissenschaftlerin mit Mathematik-Diplom erzählt von ihren eigenen Erfahrungen auf dem Weg durch die akademische Welt und ihrem Engagement für mehr Diversität an der JGU.


Der Berliner Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler hat die Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2018 inne. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2018

Ein Plädoyer für die Politikwissenschaft

Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler ist der 19. Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. Im größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird er an zehn Abenden über "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" sprechen. In seinem ersten Vortag schlug er einen weiten Bogen von der Philosophie des Aristoteles bis zur Politik der Gegenwart.


Der Exzellenzcluster PRISMA bietet Physik-Interessierten aller Altersstufen spannende Einblicke in die faszinierenden Welten der Physik.EXZELLENZCLUSTER PRISMA

Exzellente Physik für Groß und Klein

Der Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter", kurz PRISMA, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) steht nicht nur für herausragende Forschung und Lehre in der Astroteilchen-, Hochenergie- und Hadronenphysik, der Kernchemie sowie der Präzisionsphysik mit ultrakalten Neutronen und Ionenfallen. Mit einer breiten Palette von Angeboten wendet er sich an Schülerinnen und Schüler, an Studieninteressierte und Studierende sowie darüber hinaus an die breite Öffentlichkeit – um zu zeigen, was PRISMA ist, was der Exzellenzcluster leistet und welche Möglichkeiten er eröffnet.


Mit MOGON II verfügt das ZDV heute über einen höchst leistungsstarken Superrechner für die Spitzenforschung. (Foto: Stefan F. Sämmer)RECHENZENTRUM

IT-Dienstleister mit Superrechner

Das Zentrum für Datenverarbeitung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) feiert am 28. März seinen 50. Geburtstag. Entstanden ist es einst um einen Zentralrechner, an dem einige wenige Forschende arbeiten durften. Mittlerweile hat es sich zum universellen IT-Dienstleister der Universität entwickelt. Zudem verfügt das ZDV seit einigen Monaten mit MOGON II über einen neuen, höchst leistungsstarken Superrechner.


Der Sonnenscheinmesser liefert Auskunft über die tägliche Sonnenscheindauer. (Foto: Peter Pulkowski)METEOROLOGIE

Zu Besuch auf der JGU-Wetterstation

Der alljährliche Welttag der Meteorologie am 23. März erinnert an die im Jahr 1950 in Kraft getretene Konvention der Weltorganisation für Meteorologie. Damals hatte man erkannt, dass sich aus aktuellen Wettermeldungen aus aller Welt zusammen betrachtet verlässlichere Wetterprognosen erstellen ließen. Auch der Gutenberg-Campus hat eine Wetterstation, der wir anlässlich des Weltwettertags einen Besuch abstatten. Mit von der Partie sind Christa Stipp, Alumna des hiesigen Instituts für Physik der Atmosphäre und seit zwei Jahren Meteorologin und Moderatorin im ZDF-Wetterteam, sowie Dr. Philipp Reuter, der die JGU-Wetterstation betreut.


Prof. Dr. Bernhard Lieb und Masterstudent Patrick Schmitt forschen an einem Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Stoffen, das Sonnenbrand vorbeugt. (Foto: Stefan F. Sämmer)MOLEKULARBIOLOGIE

Mit Pulver und Pille gegen Kater und Sonnenbrand

Der Anti-Kater-Drink hat bereits Schlagzeilen gemacht, nun folgt die Sonnenschutzpille: Prof. Dr. Bernhard Lieb, Molekularbiologe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), und Masterstudent Patrick Schmitt entwickeln Nahrungsergänzungsmittel, die bei alltäglichen Problemen und Herausforderungen helfen sollen. Sie wollen akribisches wissenschaftliches Arbeiten in eine Branche bringen, die bisher nicht immer den besten Ruf genießt.


Prof. Dr. Tanja Pommerening steht seit Oktober 2017 dem Gutenberg Nachwuchskolleg vor. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG NACHWUCHSKOLLEG

Austausch der Wissenschaftskulturen

Seit Oktober 2017 ist Prof. Dr. Tanja Pommerening Direktorin des Gutenberg-Nachwuchskollegs (GNK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Die Ägyptologin schaut zurück auf das, was das Kolleg bisher für die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Künstlerinnen und Künstler der Hochschule erreichen konnte, nimmt aber auch in den Blick, was noch nötig oder wünschenswert wäre.


Studierende der JGU haben sich in einem Masterprojekt mit der Ausprägung der Studentenbewegung von 1968 in Mainz auseinandergesetzt. (Foto: Peter Pulkowski)KULTURANTHROPOLOGIE / VOLKSKUNDE

Mainz und die 68er

Fiel Mainz während der bundesweiten Studentenproteste 1968 in einen Dornröschenschlaf? Was war los an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zu dieser Zeit? Erreichte die sexuelle Revolution auch die Stadt am Rhein? In einem Masterprojekt widmeten sich 17 Studierende der Kulturanthropologie/Volkskunde diesen und anderen Fragen. Ihre Antworten sind nun nachzulesen im Band "Mainz '68".


Meral Camcı forscht und lehrt mit einem Philipp Schwartz-Stipendium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Britta Hoff)PHILIPP SCHWARTZ-INITIATIVE

Stipendien für gefährdete Forscher

Die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in ihrem Land nicht mehr frei ihrer Forschung nachgehen können, die von Krieg oder Verfolgung bedroht sind. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes werden sie über Stipendien an deutsche Hochschulen geholt. Eine der ersten Stipendiatinnen war die Translationswissenschaftlerin Meral Camcı, die 2016 aus der Türkei an den Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der  Johannes Gutenberg-Universität Mainz kam.


Miriam Schmidt-Jüngst untersucht für ihre Dissertation die Selbstbenennung von Transpersonen. (Foto: Peter Pulkowski)SPRACHWISSENSCHAFT

Ein neuer Name fürs neue Geschlecht

Wie wählen Menschen, die ihr Geschlecht wechseln, von einer Frau zu einem Mann oder von einem Mann zu einer Frau werden, ihren neuen Rufnamen? Welche Aspekte spielen dabei eine Rolle? Welche Hürden sind zu nehmen? Miriam Schmidt-Jüngst vom Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beschäftigt sich in ihrem Dissertationsprojekt "Onymische Grenzmarkierungen: Die Selbstbenennung von Transpersonen" mit diesen Fragen. 


Die neue Fachweiterbildung im Bereich Onkologie ist ein gemeinsames Angebot der JGU und der Universitätsmedizin Mainz: (v.l.) Dr. Beate Hörr, Reinhard Wieck, Stephanie Wohlschlegel-Abu Tair und Marion Hahn. (Foto: Stefan F. Sämmer)UNIVERSITÄTSMEDIZIN MAINZ

Neue Weiterbildung in der Onkologie setzt Maßstäbe

Die Pflege krebskranker Menschen ist eine Herausforderung. Sie verlangt eine breite Palette an Kenntnissen und zugleich ist ein hohes Maß an Vielseitigkeit und Flexibilität gefragt. Als Antwort auf diese Herausforderung hat die Universitätsmedizin Mainz in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die Fachweiterbildung "Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger/in für die Pflege in der Onkologie" ins Leben gerufen.


Prof. Dr. Dieter Daniels ist seit 2017 Fellow des Gutenberg Forschungskollegs. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG FORSCHUNGSKOLLEG

Video – ein Phänomen ohne Theorie

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) fördert mit dem Gutenberg Forschungskolleg herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachbereiche. Der Leipziger Kunsthistoriker und Medientheoretiker Prof. Dr. Dieter Daniels gehört seit Oktober 2017 zu diesem Kreis. Er arbeitet an einem grundlegenden Werk zum Phänomen "Video", einem großen Kompendium zur transdisziplinären Videotheorie.


Prof. Dr. Randolph Pohl forscht am Exzellenzcluster PRISMA unter anderem zur Vermessung des Protons in myonischem Wasserstoff. (Foto: Peter Pulkowski)EXZELLENZCLUSTER PRISMA

Das Proton-Radius-Puzzle

Seine Ergebnisse haben nicht nur die Fachwelt aufhorchen lassen: Professor Dr. Randolf Pohl, im Mai 2016 ans Exzellenzcluster PRISMA der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) berufen, hat das Proton, einen fundamentalen Baustein des Atomkerns, mit einer neuen Methode vermessen. Er kam auf einen Radius, der vier Prozent unter jenem Wert liegt, der bisher von der Wissenschaft angenommen wurde. Sein Resultat gibt Rätsel auf und könnte gravierende Folgen für das Standardmodell der Teilchenphysik haben.


GUTENBERG-JAHR 2018

Innovative Erfindung verändert die Welt

Johannes Gutenbergs Todestag jährt sich 2018 zum 550. Mal. Zu diesem Jubiläum warten verschiedenste Mainzer Institutionen mit einer Vielfalt an Veranstaltungen auf, allen voran das Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Es eröffnet den Reigen mit einer Tagung zu "Johannes Gutenberg und die Folgen".


Der Jazz- und Popchor UniVoices wurde vor 19 Jahren an der Hochschule für Musik der JGU gegründet. (Foto: Peter Pulkowski)UNIVOICES

Chor im Aufwind

Rund 120 Studierende aus allen Fachbereichen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) singen bei den UniVoices. Der Jazz- und Popchor wurde vor 19 Jahren an der Hochschule für Musik der JGU gegründet und hat sich mittlerweile als eigene Hochschulgruppe formiert. Das gab frische Impulse: Die UniVoices sind größer, engagierter und aktiver als je zuvor.


Stefanie Acquavella-Rauch hat die neu geschaffene Akademie-Juniorprofessur für digitale Musikedition inne. (Foto: Stefan F. Sämmer)DIGITALE MUSIKEDITION

Neue Professur für eine junge Disziplin

Der digitalen Musikedition gehört die Zukunft. Sie ermöglicht eine tiefere, detailliertere und beziehungsreichere Sicht auf musikalische Werke. Mit Stefanie Acquavella-Rauch kam Anfang 2016 eine Spezialistin auf diesem Gebiet nach Mainz. Die Musikwissenschaftlerin wurde auf die neu geschaffene Juniorprofessur für digitale Musikedition an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz berufen.


Die Sammlung Leukert beinhaltet 62 prächtig gestaltete Faksimiles mittelalterlicher Buchkunst. (Foto: Stefan F. Sämmer)SAMMLUNG LEUKERT

Ein Bücherschatz für die Universität

Ingeburg Leukert überlässt dem Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) eine wertvolle Büchersammlung mit insgesamt 62 prächtigen Faksimiles, die von der Vielfalt mittelalterlicher Buchkunst zeugen. Zu bewundern sind die Bände in der Bereichsbibliothek des Instituts. Sie sollen unter anderem in der Lehre eingesetzt werden.


Seit Anfang der 1980er-Jahre wird Kendo im Rahmen des Allgemeinen Hochschulsports an der JGU angeboten. (Foto: Peter Pulkowski)HOCHSCHULSPORT

Der Weg des Schwertes

Kendo hat an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) eine jahrzehntelange Tradition. Seit Anfang der 1980er-Jahre gibt es das Dôjô auf dem Campus. Es stellte unter anderem schon zwei deutsche Mannschaftsmeister. Trainer Tino Bila erzählt von dem Kampfsport und der Philosophie dahinter.


Die Evangelisch-Theologische Fakultät der JGU erhielt im Jahr 2006 eine Schenkung von rund 170 Krippen aus aller Welt. (Foto: Stefan F. Sämmer)KRIPPENSAMMLUNG

So sieht die Welt die Geburt Jesu

Eine der größten Krippensammlungen Deutschlands findet sich im Kellergewölbe des Instituts für Altertumswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Schönborner Hof am Schillerplatz. Sie umfasst rund 170 Krippen aus aller Welt, die im Jahr 2006 als Schenkung an die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität gingen. Prof. Dr. Wolfgang Zwickel gewährt Einblick in die Schätze, die hier ruhen.


Steph Winzen Saxofon und Orchestermusik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-ALUMNI

"Musik muss eine Botschaft haben"

Jüngst wurde Steph Winzen von der Stiftung  Schlaraffia Moguntia  zur Mainzer Stadtmusikerin gekürt. Die erfolgreiche Saxofonistin und Saxofonlehrerin freut sich über diese Ehre, schließlich hat sie in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt ein zweites Zuhause gefunden. An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) studierte die gebürtige Bayerin ihr Instrument, hier lehrt sie am Peter-Cornelius-Konservatorium und von hier aus geht sie mit verschiedensten Formationen auf Tournee.


Die Hochschulgruppe "Theater Mienenspiel" bringt seit fünf Jahren Livehörspiele auf die Bühne. (Foto: Peter Pulkowski)THEATER MIENENSPIEL

Marsianer erobern New York

Für drei Abende bringt das Theater Mienenspiel das Stück "Orson Welles und der Krieg der Welten" auf den Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Die Hochschulgruppe präsentiert ein Livehörspiel, das um Welles' berühmte Radioinszenierung einer Alien-Invasion kreist, das nach Hintergründen fragt und zugleich ein facettenreiches Spektakel verspricht: Sprechtheater, Livemusik und Livegeräusche machen die Inszenierung zum Erlebnis.


Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist seit Anfang 2016 Partnerhochschule des Spitzensports. (Foto: Thomas Hartmann)PARTNERHOCHSCHULE DES SPITZENSPORTS

Für die Vereinbarkeit von Sport und Studium

Seit Anfang 2016 ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Partnerhochschule des Spitzensports. Sie gehört damit zu rund 100 Hochschulen bundesweit, die ihre Studierenden besonders darin unterstützen, Leistungssport und Studium besser miteinander zu vereinbaren. Die Initiative zu diesem Schritt ging maßgeblich vom Institut für Sportwissenschaft aus.


Die Theologin Prof. Dr. Musa Dube ist für ihr Engagement zur Thematisierung von HIV/AIDS in der akademischen Lehre in Afrika dem Gutenberg Teaching Award 2017 ausgezeichnet worden. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG TEACHING AWARD

Lehre im Schatten von HIV und AIDS

Der Gutenberg Teaching Award 2017 geht an Prof. Dr. Musa Dube aus Botswana. Damit zeichnet das Gutenberg Lehrkolleg (GLK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) eine führende Bibelforscherin aus, der es gelungen ist, das in Afrika tabuisierte Thema HIV und AIDS in die Lehrpläne der theologischen Ausbildung einzubringen und darüber hinaus einen breiten Diskurs über die Krankheit anzustoßen.


Der Exzellenzcluster PRISMA bietet in seiner Ausstellung "ZoomIn" einen Einblick in Fragen der modernen Teilchenphysik. (Foto: Peter Pulkowski)EXZELLENZCLUSTER PRISMA

Vom Sichtbarmachen des Unsichtbaren

Es ist die erste Ausstellung in der Schule des Sehens auf dem Gutenberg-Campus, die sich mit naturwissenschaftlichen Fragen beschäftigt: Der Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter", kurz PRISMA, bietet mit der Schau "ZoomIn – Vom Sichtbarmachen des Unsichtbaren" einen Einblick in seine vielfältige Forschung. Multimediale Exponate zeigen, wie es mit modernsten Geräten gelingt, tief in den Baukasten der Welt zu schauen.


Seit einigen Jahren veranstaltet die Kunsthochschule der JGU im Herbst einen Workshop für Schülerinnen und Schüler. (Foto: Peter Pulkowski)KUNSTHOCHSCHULE MAINZ

Kunst in den Herbstferien

Eine Woche lang konnten sich Schülerinnen und Schüler beim traditionellen Herbstworkshop der Kunsthochschule der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ausprobieren: in Aktzeichnung und Medienkunst, in Druckgrafik und Malerei. Und mit der Zeit bekamen sie ein ziemlich gutes Gefühl dafür, wie es ist, intensiv künstlerisch zu arbeiten.


Prof. Dr. Johannes M. Henn forscht und lehrt seit Juni 2015 am Institut für Physik der JGU. (Foto: Peter Pulkowski)THEORETISCHE HOCHENERGIEPHYSIK

Teilchenjagd an der Tafel

Mit seiner Arbeitsgruppe am Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entwickelt Prof. Dr. Johannes M. Henn neue Berechnungsmethoden für die theoretische Physik. Auf seinem Gebiet gehört er zu den führenden Köpfen weltweit. Nun wurde Henn, der vor zwei Jahren von Princeton nach Mainz wechselte, mit einem auf zwei Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant  des Europäischen Forschungsrats ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erlaubt ihm, sein Team weiter zu verstärken und neue Projekte anzugehen.


Das Bildungsprogramm ERASMUS feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. (Foto: Stefan F. Sämmer)JGU INTERNATIONAL

Lebhafter Austausch mit Europa

ERASMUS feiert seinen 30. Geburtstag: 1987 wurde das Bildungsprogramm von der Europäischen Union ins Leben gerufen, seitdem fördert es auf vielen Ebenen die Internationalisierung der Hochschullandschaft. 4,4 Millionen Studierende profitierten bisher davon. ERASMUS weist eine einzigartige Erfolgsgeschichte auf, zu der auch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ihren Teil beiträgt: Die JGU gehört zu den Hochschulen, die ERASMUS besonders engagiert vorantreiben. Dafür wurde sie mehrfach ausgezeichnet.


Das Zentrum für Interkulturelle Studien feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.ZENTRUM FÜR INTERKULTURELLE STUDIEN

20 Jahre interkulturelle Forschung

Das Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIS) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) feiert im November 2017 sein 20-jähriges Bestehen. Im Rückblick schauen ZIS-Sprecher Prof. Dr. Anton Escher und die wissenschaftliche Koordinatorin des Zentrums, Heike C. Spickermann, auf die Geschichte und die Leistungen dieser außergewöhnlichen Institution.


Prof. Dr. Dr. Perikles Simon hat sich in den vergangenen Jahren stark in der Anti-Doping-Forschung engagiert. (Foto: Peter Pulkowski)ANTI-DOPING-FORSCHUNG

Mainzer Anti-Doping-Experte zieht sich zurück

Prof. Dr. Dr. Perikles Simon, Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), hat sich mit seiner Anti-Doping-Forschung weit über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Sowohl in Fachkreisen als auch bei den Medien ist er viel gefragt. Nun kehrt er dem Thema Doping verärgert den Rücken. In Zukunft will er die Ergebnisse seiner Forschung verstärkt für andere Bereiche nutzen.


Die Sammlung Geometrischer Modelle am Institut für Mathematik verfügt über eine Vielzahl an Objekten, die Mathematik greifbar machen. (Foto: Peter Pulkowski)SAMMLUNG GEOMETRISCHER MODELLE

Mathematik in Händen halten

Die Sammlung Geometrischer Modelle am Institut für Mathematik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beherbergt verschiedenste Objekte, die Mathematik sicht- und greifbar machen. Mal reicht ein einfaches Stück aus gefaltetem Papier, um die abstrakte Wissenschaft in die Lebenswelt zu holen, mal ist es eine historische Gipsfigur, mal eine moderne Lasergravur oder ein Modell aus dem 3-D-Drucker.


Das europäische Netzwerk TALC_me hat in den vergangenen drei Jahren Konzepte und Leitlinien für die Förderung berufsbezogener und interkultureller Kompetenzen von Studierenden der Geisteswissenschaften, insbesondere der kultur- und literaturwissenschaftlichen Mediävistik, erarbeitet.MEDIÄVISTIK

Mit dem Mittelalter in die Zukunft

Das europäische Netzwerk TALC_me bringt Studierende und Universitäten aus neun Ländern zusammen. Unter dem Projekttitel "Textual und Literary Cultures in Medieval Europe" gibt es den historischen Geistes- und Kulturwissenschaften frische Impulse für eine praxisbezogene Ausbildung. Prof. Dr. Stephan Jolie vom Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) koordiniert das in diesem Jahr auslaufende Projekt, das zugleich als Auftakt für ein weiteres europäisches Vorhaben dienen soll.


Silke Dosch-Reuting und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am ISSK wollen die Johannes Gutenberg-Universität Mainz weltweit bekannter machen. (Foto: Bernd Essling)INTERNATIONALES STUDIEN- UND SPRACHENKOLLEG

Weltweites Werben für ein Studium in Mainz

Die Gutenberg-Stadt Mainz kann nicht unbedingt jeder sofort auf der Weltkarte verorten. Auch internationalen Schülern und Studierenden, die in Deutschland eine Universität besuchen möchten, sind zunächst meist nur die großen Metropolen wie Berlin und München ein Begriff. Am Internationalen Studien- und Sprachenkolleg (ISSK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) arbeiten Silke Dosch-Reuting und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran, dies grundlegend zu ändern.


Das Serviceportal "Silver Tipps – sicher online!" will insbesondere Seniorinnen und Senioren zu einem selbstbewussten und sicheren Umgang mit den digitalen Medien verhelfen. (Foto: Peter Pulkowski)SILVER TIPPS

Mit 60+ ins Internet

Seit 2014 betreibt die Initiative Medienintelligenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gemeinsam mit der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) das Serviceportal "Silver Tipps – sicher online!" für die Generation 60+. Fundiert, verständlich und werbefrei beantwortet das Portal Fragen rund ums Internet. Das europaweit einzigartige Projekt ist ein Erfolg: Die Nutzerzahlen steigen stetig an.


Der 16. Mainzer Wissenschaftsmarkt stand unter dem Motto "Mensch und Natur".MAINZER WISSENSCHAFTSMARKT

Mensch und Umwelt

Der 16. Mainzer Wissenschaftsmarkt stand unter dem Motto "Mensch und Natur". Zahlreiche Wissenschaftseinrichtungen, Forschungsinstitutionen und Unternehmen der Region, die sich zur MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ zusammengeschlossen haben, boten Einblicke in ihre Arbeit und Forschung. Für ein Wochenende lockten sie Tausende von Menschen mit Mitmachaktionen, Filmen, Führungen und vielem mehr in ihre Zeltstadt vor dem Mainzer Staatstheater. Natürlich waren auch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Universitätsmedizin Mainz mit einer reichen Auswahl an Ständen vertreten.


Dr. Arash Nikoubashman kam im Oktober 2015 von der Princeton University an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Peter Pulkowski)PHYSIK DER WEICHEN MATERIE

Grundlagenforschung mit hohem Praxispotenzial

Von der renommierten Princeton University in den USA kam Dr. Arash Nikoubashman im Jahr 2015 an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Hier leitet er am Institut für Physik die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Kontrollierter Transport und Anordnung von weicher Materie", die sich mit dem Verhalten von kleinen Teilchen in Flüssigkeiten beschäftigt.


Der Debattierclub Johannes Gutenberg e.V. trifft sich zweimal wöchentlich auf dem Gutenberg-Campus.DEBATTIERCLUB JOHANNES GUTENBERG E.V.

Die hohe Kunst des Argumentierens

Der Debattierclub Johannes Gutenberg e.V. gehört zu den aktivsten und erfolgreichsten Vereinen der Szene. Er ist dreifacher Deutscher Meister und steht auf Rang zwei der Bestenliste der deutschen Debattierliga. Zweimal pro Woche lädt die Hochschulgruppe zur Debatte auf den Gutenberg-Campus. Alle Interessenten sind herzlich willkommen und eingeladen, die Debatten, die nach festen Regeln und doch in lockerer Atmosphäre ablaufen, zu verfolgen und sich selbst einzubringen.


Die Prinz Johann Georg-Sammlung des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der JGU beherbergt unter anderem eine Gesichtsmaske eines Mumienkartonage-Ensembles aus dem Ägypten der Ptolemäerzeit. (Foto: Ursula Rudischer)PRINZ JOHANN GEORG-SAMMLUNG

Von der Vielfalt des Glaubens

Auf den ersten Blick ist sie ein wildes Sammelsurium: Die Prinz Johann Georg-Sammlung des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) umfasst neben russischen Ikonen auch Grabbeigaben aus der Zeit der Pharaonen. Hier finden sich Stücke aus koptischen Klöstern, Zeugnisse des frühen Islam und Kunstwerke aus dem alten Byzanz. Tatsächlich lässt sich all das auf einen Nenner bringen. Dr. Birgit Heide, Direktorin des Landesmuseums Mainz, erzählt davon.


Seit sieben Jahren bringt "Fremde werden Freunde" internationale Studierende mit Menschen aus Mainz und dem Umkreis zusammen. (Foto: Stefan F. Sämmer) FREMDE WERDEN FREUNDE

Studierende aus aller Welt zu Gast bei Mainzern

Seit sieben Jahren bringt "Fremde werden Freunde" internationale Studierende mit Menschen aus der Region zusammen. Das Programm des Studierendenwerks Mainz ist ein voller Erfolg. Aus ersten Kontakten ergeben sich oft enge Freundschaften. Die jungen Gäste aus Sri Lanka oder Litauen, aus Kanada oder Korea erleben den deutschen Alltag und bringen ihre Kultur mit.


Prof. Dr. Siegfried Waldvogel forscht und lehrt seit 15 Jahren am Institut für Organische Chemie der JGU. (Foto: Stefan F. Sämmer)ORGANISCHE CHEMIE

Comeback der Elektrolyse

Mit seinem Team hat er einer alten Disziplin neues Leben eingehaucht: Prof. Dr. Siegfried Waldvogel vom Institut für Organische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gibt der Elektrochemie neue Impulse. Seit 15 Jahren forscht er an chemischen Umsetzungen, die bisher nicht möglich schienen. Sein Arbeitskreis entwickelt Verfahren, die Industrie und Wirtschaft aufhorchen lassen.


In seiner Dissertation vergleicht Matthias Böhm islamische Finanzgeschäfte und katholische Sozialethik. (Foto: Peter Pulkowski)ISLAMISCHES FINANZWESEN

Banken unter Aufsicht der Scharia

Wie agieren islamische Banken? Wo unterscheidet sich das islamische vom westlich geprägten Finanzsystem und wo finden sich Gemeinsamkeiten? In seiner Dissertation "Islamische Finanzgeschäfte und die katholische Sozialethik" beschäftigt sich Matthias Böhm von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit diesen und vielen anderen Fragen.


Prof. Dr. Heide von Felden und Prof. Dr. Stefan Aufenanger vom Institut für Erziehungswissenschaft (Foto: Stefan F. Sämmer)INSTITUT FÜR ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT

Weiterbildung trifft auf digitale Medien

Mit dem Studienschwerpunkt Lebenslanges Lernen und Medienbildung (LLLMB) hält das Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein deutschlandweit einmaliges Angebot bereit: Hier werden Studierende darauf vorbereitet, medial unterstützte Weiterbildungsangebote für Unternehmen und Institutionen verschiedenster Art zu konzipieren. Prof. Dr. Heide von Felden und Prof. Dr. Stefan Aufenanger stellen das Wahlpflichtfach LLLMB vor.


Lars Reichow schrieb sich 1985 für Musik, Musikwissenschaft und Germanistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-ALUMNI

Mit Lars Reichow auf Campustour

Der Mainzer Lars Reichow gehört zur ersten Riege der deutschsprachigen Kabarettisten. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis des Mainzer Unterhauses. Mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) verbindet ihn einiges, auch wenn er sein Studium nicht unbedingt für einen Wendepunkt in seinem Leben hält.


Bereits seit 2010 findet jährlich die Model European Union Mainz, kurz MEUM, statt.MODEL EUROPEAN UNION MAINZ

So funktioniert Europa

Studierende aus rund 20 Ländern trafen sich an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), um die Arbeit des Europäischen Parlaments zu simulieren. Mit der Model European Union Mainz, kurz MEUM, können sie die Gesetzgebungsverfahren der EU hautnah nachvollziehen. Die ehrenamtlichen Organisatoren der Tagung wollen so für den europäischen Gedanken werben.


Zum Abschluss seiner Stiftungsprofessur-Vorlesungsreihe wandte sich Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster der Frage nach digitalen Assistenzsystemen für das selbstbestimmte Leben im Alter zu. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Digitale Helfer für Senioren

Zum Abschluss seiner zehnteiligen Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" wandte sich Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster einem Thema zu, das gerade für Deutschland mit seiner immer älter werdenden Gesellschaft virulent ist. Der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessor widmete sich der Frage: "Können digitale Assistenzsysteme das selbstbestimmte Leben im Alter erleichtern?"


Dozentinnen und Dozenten aus dem Bereich Fachdolmetschen, der Medizin und der Pharmazie haben mit dem Patientengespräche-Wahlfach ein deutschlandweit einmaliges Lehrangebot entwickelt. (Foto: Peter Pulkowski)INTERDISZIPLINÄRE LEHRE

Interkulturelle Patientengespräche

Mit dem Wahlfach "Patientengespräche im interkulturellen und interdisziplinären Kontext" gehen Dozentinnen und Dozenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Universitätsmedizin Mainz neue Wege: Fachleute aus dem Bereich Fachdolmetschen, aus der Medizin und der Pharmazie haben gemeinsam ein Lehrangebot entwickelt, das deutschlandweit einmalig ist.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster begrüßte die Augsburger Informatikerin Prof. Dr. Elisabeth André zu seiner Vorlesungsreihe. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Empathische Roboter für den Alltag

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster begrüßte die Augsburger Informatikerin Prof. Dr. Elisabeth André zu seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Sie stellte die Frage: "Können Computer Emotionen verstehen und ausdrücken?" Eine Antwort darauf sollte Reeti, der Roboter, geben.


Als Gast in Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlsters Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" sprach der ehemalige SAP-Chef über die großen Zukunftsprojekte der Bundesregierung und ihre Auswirkungen. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Der Mensch steht stärker im Mittelpunkt

Ein grundlegender Kulturwechsel steht bevor, davon ist Prof. Dr. Dr.-Ing. E.h. Henning Kagermann überzeugt. Als Gast in Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlsters Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" sprach der ehemalige SAP-Chef über die großen Zukunftsprojekte der Bundesregierung und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.


Unter Leitung von Dr. Daniel Groß vom Arbeitsbereich Klassische Philologie inszenierten Studierende die Komödie "Casina" des römischen Dichters Plautus in Originalsprache. (Foto: Peter Pulkowski)LATEINISCHE THEATERGRUPPE

Plautus in Originalsprache

Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bringen Latein live auf die Bühne: Unter der Leitung von Dr. Daniel Groß vom Arbeitsbereich Klassische Philologie haben sie kürzlich die Komödie "Casina" des römischen Dichters Plautus in Originalsprache inszeniert. Das Gutenberg Lehrkolleg unterstützte dieses innovative Lehrprojekt, aus dem mittlerweile eine eigene lateinische Theatergruppe hervorgegangen ist.


Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Buchmann sprach über "Datensouveränität, Privatsphärenschutz und Langzeit-Sicherheit im Zeitalter Künstlicher Intelligenz". (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Datensicherheit als Herausforderung der Zukunft

In seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" begrüßte Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster den Informatiker und Mathematiker Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Buchmann von der Technischen Universität Darmstadt. Dieser sprach über "Datensouveränität, Privatsphärenschutz und Langzeit-Sicherheit im Zeitalter Künstlicher Intelligenz".


Ein dreijähriges Projekt vom Institut für Erziehungswissenschaft stellt erste Weichen, um die Draußenschule auch hierzulande populär zu machen. (Foto: Peter Pulkowski)DRAUSSENSCHULE

Raus aus der Schule, rein in die Welt

Einmal pro Woche verlassen Schülerinnen und Schüler ihr Klassenzimmer, um den Wald zu erkunden, eine Bäckerei zu besuchen oder im Museum zu forschen: Das Modell der Draußenschule ist in den skandinavischen Ländern schon sehr verbreitet, für Deutschland jedoch ist es noch recht neu. Ein dreijähriges Projekt unter Federführung von Prof. Dr. Matthias D. Witte und Prof. Dr. Marius Harring vom Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) stellt erste Weichen, um die Draußenschule auch hierzulande populär zu machen.


In seinem sechsten Vortrag sprach Wahlster über "Big Data: Maschinelles Lernen und Wissensextraktion aus großen Datenmengen". (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Die Jagd nach dem Datenschatz

Unentwegt steigt die Flut der digitalen Daten. Jedes Jahr wächst sie um 65 Prozent. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster erklärte im Rahmen seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand", wie sich dieser Schatz nutzen lässt. In seinem sechsten Vortrag sprach Wahlster über "Big Data: Maschinelles Lernen und Wissensextraktion aus großen Datenmengen".


Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hält den Guinness-Weltrekord für den größten magnetischen Kugelbeschleuniger der Welt. (Foto: Peter Pulkowski)GUINNESS WORLD RECORDS

Ein Weltrekord für die Mainzer Physik

Mit dem größten magnetischen Kugelbeschleuniger der Welt hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) am gestrigen Sonntag einen offiziellen Guinness World RecordsTM-Weltrekord aufgestellt. Ein Team aus Physikern, unterstützt von Mainzer Schülerinnen und Schülern, arbeitete über Monate an dem Projekt, die Mainzer Verkehrsgesellschaft legte extra eine Straßenbahnlinie lahm und am Ende feierten die Mainzer Physiker gemeinsam mit Hunderten von begeisterten kleinen und großen Besucherinnen und Besuchern ein großes Fest der Wissenschaft.


Prof. Dr. Christian Schemer vom Institut für Publizistik der JGU beschäftigt sich mit dem Thema Fake News und deren Einfluss auf eine auseinanderdriftende Gesellschaft. (Foto: Peter Pulkowski) INSTITUT FÜR PUBLIZISTIK

Fake News sind nicht das größte Problem

Prof. Dr. Christian Schemer und Dr. Philipp Müller vom Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) spannen im Gespräch über Fake News einen weiten Bogen: Sie beleuchten den Begriff selbst, der ein bekanntes Phänomen neu benennt, sie schauen, wie sich die Kommunikationslandschaft wandelt, und sie blicken besorgt auf eine Gesellschaft, die zunehmend auseinanderdriftet.


Gutenberg-Alumnus Johannes R. Kaluza hat in den 1970er-Jahren VWL an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und leitet heute Europas führendes Unternehmen für Essigessenz. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-ALUMNI

Mit Essigessenz an die Spitze

Johannes R. Kaluza arbeitete jahrzehntelang im Management großer Konzerne, bevor er im Jahr 2001 selbst als Unternehmer ins Rampenlicht trat und die Traditionsfirma Speyer & Grund zu neuen Erfolgen führte. Den Grundstein für diese eindrucksvolle Karriere legte er 1974 mit seiner Einschreibung für ein VWL-Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).


Prof. Dr. Frank KIrchner leitet die Forschungsgruppe Robotik an der Universität Bremen sowie das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Vom Gefühl im Fuß des Roboters

Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster begrüßte im fünften Teil seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" mit Prof. Dr. Frank Kirchner seinen ersten Gastredner. Kirchner ist Spezialist auf dem Gebiet der Robotik und gab einen Ausblick auf die nächste Generation von Robotern.


REFUGEE LAW CLINIC MAINZ

Studierende beraten Flüchtlinge

Es ist schlecht bestellt um die Rechtsberatung von Flüchtlingen in Deutschland. Professionelle Hilfe ist von den zuständigen Behörden kaum vorgesehen. Zwar gibt es einige auf Asylrecht spezialisierte Anwälte, doch kostet deren Inanspruchnahme meist viel Geld. Um diesem Missstand entgegenzuwirken, haben Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im letzten Jahr die Refugee Law Clinic Mainz e.V., kurz RLC Mainz, gegründet. Nach sorgfältiger Ausbildung beginnen nun die ersten Beraterinnen und Berater mit ihrer Arbeit.


Prof. Dr. Walter Bisang leitet den Forschungs- und Lehrbereich General Linguistics am Department of English and Linguistics. (Foto: Peter Pulkowski)SPRACHWISSENSCHAFT

Kritik an Chomskys Universalgrammatik

Gibt es eine Universalgrammatik, die allen Sprachen der Welt zugrunde liegt, eine feste Struktur im menschlichen Gehirn, die den Spracherwerb erst möglich macht? Dies wird heute von verschiedenen Theorierichtungen angezweifelt. Prof. Dr. Walter Bisang, Linguist und Sprachtypologe am Department of English and Linguistics der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Zugängen.


In seinem vierten Vortrag sprach Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster über Industrie 4.0. (Foto: Peter Pulkowski)7GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Mit Industrie 4.0 schreitet Deutschland vorneweg

Er ist einer der wegweisenden Köpfe hinter dem Zukunftsprojekt Industrie 4.0: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster sieht in der vierten Revolution der Industrie eine Riesenchance für Deutschland. Im vierten Teil seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung  mit Verstand" erklärte der Inhaber der 18. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur, wie er sich die Entwicklung in den Fabriken der Zukunft vorstellt.


Juniorprof. Dr. Ute Hellmich vom Institut für Pharmazie und Biochemie der JGU wurde mit dem renommierten Fulbright-Cottrell Award ausgezeichnet. (Foto: Peter Pulkowski)BIOCHEMIE

Für die Forschung begeistern

Juniorprof. Dr. Ute Hellmich vom Institut für Pharmazie und Biochemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist mit dem renommierten Fulbright-Cottrell Award ausgezeichnet worden. Dieser Preis ermöglicht es ihr, in einem dreijährigen Projekt die Verbindung von Lehre und Forschung weiter voranzutreiben. In ihrer eigenen Arbeitsgruppe, in Seminaren und Vorlesungen möchte die Biochemikerin ihren Studierenden möglichst früh vermitteln, wie faszinierend Wissenschaft sein kann.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster sprach in seinem dritten Vortrag über die Grundlagen des selbstfahrenden Autos. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Das Auto – der fahrende Computer

Das autonome Auto ist in greifbare Nähe gerückt, der Mensch am Lenkrad wird bald ausgedient haben. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster sprach im dritten Teil seiner Vorlesungsreihe im Rahmen seiner Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2017 über "Autonome Systeme: Grundlagen für das selbstfahrende Auto".


Im zweiten Vortrag seiner Stiftungsprofessur ging es Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster um die Frage, wie Computer menschliche Sprache verstehen können. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Vom Dialog mit der Maschine

Im zweiten Teil seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" behandelte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster die zentrale Frage: "Wie können Computer unsere menschliche Sprache verstehen?" Der Inhaber der diesjährigen Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur erklärte, warum es für Computer so schwer ist, menschliche Sprache zu erlernen – und wie es trotz aller Hindernisse gelingt.


Diplompsychologin Tamara Pfeiler vom Psychologischen Institut der JGU hat gemeinsam mit US-amerikanischen Wissenschaftlern untersucht, ob karnistische Überzeugungen messbar sind. (Foto: Stefan F. Sämmer)PSYCHOLOGIE

Fleischessen ist nicht nur Geschmackssache

Steckt eine spezielle Überzeugung hinter Fleischkonsum? Die US-amerikanische Psychologin Melanie Joy geht fest davon aus. Eine Gruppe junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA und Deutschland wollte nun wissen, ob sich solch eine Ideologie tatsächlich empirisch nachweisen lässt. Tamara Pfeiler vom Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist eine der Initiatorinnen des Projekts.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster ist Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2017. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

So denken Computer

Zum Auftakt seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" widmete sich Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster der Frage "Wie lernen, verstehen und denken Computer?" Im größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) skizzierte der Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2017 die kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz (KI).


Prof. Dr. Thorsten Faas ist der Leiter des Mainzer Zentrums für empirische Demokratieforschung. (Foto: Peter Pulkowski)MAINZER ZENTRUM FÜR EMPIRISCHE DEMOKRATIEFORSCHUNG

Schnittstelle zwischen Forschung und Öffentlichkeit

Mit dem frisch gegründeten Mainzer Zentrum für empirische Demokratieforschung  an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (JGU) will Prof. Dr. Thorsten Fass eine Schnittstelle schaffen zwischen politikwissenschaftlicher Grundlagenforschung und der breiten Öffentlichkeit. Denn in Zeiten, in denen sich die Demokratie neuen, ungelösten Fragen gegenüber sieht, kann die Forschung helfen, gangbare Wege aufzuzeigen.


Benedict Halbroth hat an der JGU Medizin studiert und forscht mittlerweile am Jenner Institute der renommierten University of Oxford. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-ALUMNI

"Ohne Mainz wäre ich nie nach Oxford gekommen"

Als der erfolgreiche Tennisspieler Benedict Halbroth mit seinem Medizinstudium begann, trat der Sport in die zweite Reihe. An der Universitätsmedizin Mainz lernte Halbroth das weite Feld der Immunologie kennen. Er war beteiligt an der Entwicklung neuartiger Grippe-Impfstoffe, bevor er nach Oxford ans Jenner Institute wechselte, eines der weltweit führenden Institute auf dem Gebiet der Impfstoffentwicklung.


Dr. Nils Köbel vom Institut für Erziehungswissenschaft der JGU betreibt gemeinsam mit Patrick Breitenbach von der Karlshochschule International University den Podcast "Soziopod". (Foto: Peter Pulkowski)SOZIOPOD

Philosophische Gespräche im Internet

"Soziopod" war der erste Podcast überhaupt, der mit dem renommierten Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Dr. Nils Köbel vom Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und Patrick Breitenbach von der Karlshochschule International University sehen das als Verpflichtung für noch mehr Qualität: Sie verbinden in ihren regelmäßig aufgezeichneten Gesprächen aktuelle Themen mit philosophischen Ansätzen. Die beiden diskutieren jenseits von Klischees oder Schlagzeilen und haben sich damit eine große Fangemeinde geschaffen.


Prof. Dr. Thomas Hieke wurde im Oktober 2016 zum neuen Direktor des Gutenberg Forschungskollegs gewählt. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG FORSCHUNGSKOLLEG

Neuer Direktor setzt auf maßgeschneiderte Förderung

Das Gutenberg Forschungskolleg (GFK) hat einen neuen Direktor. Prof. Dr. Thomas Hieke, Professor für Altes Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), übernimmt für drei Jahre die Leitung des Exzellenzkollegs, das herausragende Wissenschaft fördert und die Hochschulleitung in wichtigen strategischen Fragen berät.


Der Medico Della Peste oder Pestdoktor ist eine imposante und bizarre Figur des venezianischen Karnevals. (Foto/©: Bernd Rückert)KULTURANTHROPOLOGIE / VOLKSKUNDE

Karneval in Venedig – Traditionsfest oder Touristenspektakel?

Seit Jahren beschäftigt sich Julia Gehres vom Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit dem venezianischen Karneval. Für ihre Dissertation hat sie 106 Einheimische und Touristen befragt, um herauszufinden: Wird der Karneval in der Lagunenstadt als ein in der Tradition und der Geschichte verwurzeltes Fest oder doch eher als reines Event für Touristen gesehen?


Höhenforschungsrakete MAIUS 1 mit allen an der Kampagne Beteiligten (Foto/©: Thomas Schleuss, DLR)FORSCHUNGSRAKETE

Bahnbrechende Messungen im Weltraum

Mit dem Flug der Höhenforschungsrakete MAIUS 1 ist es Physikerinnen und Physikern erstmals gelungen, ein sogenanntes Bose-Einstein-Kondensat im Weltraum zu erzeugen. Damit wollen sie in Zukunft das Gravitationsfeld der Erde genauer vermessen und vor allem das Einstein'sche Äquivalenzprinzip einem präziseren Test unterziehen. Seitens der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die Forschungsgruppe Experimentelle Quantenoptik und Quanteninformation maßgeblich an dem Projekt beteiligt.


TDie Werkschau "SPIEL BAR" lädt zum Ausprobieren und Weiterentwickeln von Spielideen ein. (Foto: Peter Pulkowski)HEATERWISSENSCHAFT

Studierende öffnen "SPIEL BAR"

In einem Praxisworkshop im Fach Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist die Ausstellung "SPIEL BAR" entstanden, die aktuell in der Schule des Sehens auf dem Gutenberg-Campus zu sehen ist. Die Werkschau bietet einen Einblick in die Welt des Spiels und macht Verbindungslinien zu anderen Genres deutlich. Zwölf Masterstudierende zeigen hier Prototypen, die spielend modifiziert werden dürfen, sie inszenieren Rätsel, die auf Lösungen warten, und spielen Theater.


Das Angebot " Sport ohne Grenzen" bietet Flüchtlingskindern die Gelegenheit, verschiedene Sportarten kennenzulernen und zu erleben. (Foto: Stefan F. Sämmer) SPORT OHNE GRENZEN

Spaß an der Vielfalt des Sports

Bereits zum zweiten Mal bieten Studierende des Instituts für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) unter dem Motto "Sport ohne Grenzen" Flüchtlingskindern die Gelegenheit, an zwei Wochenenden verschiedenste Disziplinen von Basketball über Turnen bis zu Ultimate Frisbee kennenzulernen. Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn hat dieses Projekt ins Leben gerufen, von dem nicht nur die Kinder, sondern auch die Studierenden profitieren.


Die studentische Theatergruppe "The Day-Old Theatre" bringt seit 1991 englischsprachige Theaterstücke auf die Campusbühne. (Foto: Bernd Eßling) THE DAY-OLD THEATRE

 26 Jahre Theater auf Englisch

"The Day-Old Theatre" ist die älteste Theaterinitiative auf dem Gutenberg-Campus. Seit 1991 bringt die freie Studierendengruppe englischsprachige Stücke verschiedenster Couleur auf die Bühne: Hier trifft Shakespeare auf Fantasy, Komödie auf Drama. Ab heute präsentiert die studentische Theatergruppe unter dem Titel "All in the Timing" fünf Einakter von David Ives.


(v.l.) Dr. Lutz Baumann, Tanja Herrmann und Lisa Frank werben für das deutsch-französische Studienangebot der JGU. (Foto: Peter Pulkowski)DIJONBÜRO

Vorreiter in der binationalen Lehrerausbildung

Seit 40 Jahren arbeiten die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Université de Bourgogne in Dijon eng zusammen. Vor 25 Jahren riefen sie ihre ersten deutsch-französischen Studiengänge mit Doppelabschluss ins Leben. Besonders in der Lehrerausbildung nimmt die Partnerschaft der beiden Universitäten eine Vorreiterrolle ein. Nun setzen sie mit einem lehramtsbezogenen Masterstudiengang neue Maßstäbe.


Die Vor- und frühgeschichtliche Lehrsammlung des Instituts für Altertumswissenschaften beinhaltet unter anderem Objekte der linearbandkeramischen Kultur. (Foto: Peter Pulkowski)VOR- UND FRÜHGESCHICHTLICHE LEHRSAMMLUNG

100.000 Jahre Menschheitsgeschichte

Die Vor- und frühgeschichtliche Lehrsammlung am Institut für Altertumswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist auf Besucher nicht unbedingt eingerichtet. Sie ruht in einem Keller und bietet vor allem Forschungsmaterial für Dissertationen und Anschauungstücke für Studierende. Daniel Schäfer und Sebastian Fürst sind seit Frühjahr 2015 für die Sammlung zuständig. Nach und nach katalogisieren sie die Stücke unterschiedlichster Herkunft.


Zum Sommersemester 2016 haben die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Hochschule Mainz den gemeinsamen Masterstudiengang 'Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften' aufgesetzt. (Foto: Stefan F. Sämmer)MAINZED

Geisteswissenschaften werden digital

Mit dem Masterstudiengang "Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften" setzen die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Hochschule Mainz neue Maßstäbe. Seit dem Sommersemester 2016 bilden sie Fachleute aus, die sowohl in der Informatik als auch in Disziplinen wie Archäologie oder Geschichte, Sprach- oder Musikwissenschaft zu Hause sind.


Der deutsche Botschafter in Algier, Michael Zenner, studierte gemeinsam mit seiner Ehefrau Kornelia Bitzer-Zenner in den 1970er-Jahren an der JGU. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-ALUMNI

Botschafter mit Leidenschaft für Europa

Michael Zenner und Kornelia Bitzer-Zenner studierten beide in den 1970er-Jahren an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Hier lernten sie sich kennen, bevor sie hinaus in die Welt zogen. Er ist heute Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Algier, sie arbeitete 30 Jahre lang für das Goethe-Institut und fünf Jahre für das Auswärtige Amt als Spezialistin für Kultur. Bei einem Besuch auf dem Gutenberg-Campus erzählen die beiden von ihren Stationen in Spanien und Indien, in Mexiko, Nigeria und Algerien – und auch von ihrer Zeit in Mainz.


Das Ada-Lovelace-Projekt "Zauberhafte Physik" will Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund die Naturwissenschaften näherbringen und gleichzeitig deren Deutschkenntnisse erweitern. (Foto: Stefan F. Sämmer)ADA-LOVELACE-PROJEKT

Zauberhafte Physik aus der Kiste

Das Ada-Lovelace-Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und das Wahlpflichtfach-Netzwerk Mainz/Rhein-Nahe haben kürzlich zu einer Fortbildung eingeladen. Hier erhielten Lehrkräfte Anregungen, wie sie den naturwissenschaftlichen Unterricht für Kinder mit Flucht- oder Migrationshintergrund möglichst sinnvoll gestalten und damit zugleich das Erlernen der deutschen Sprache unterstützen können. Maren Heinzerling, Mitbegründerin des Girls' Day, demonstrierte dazu ihr Konzept in einer Unterrichtsstunde an der Binger Realschule plus Am Scharlachberg.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster ist Inhaber der 18. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. (Foto: Stefan F. Sämmer)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Plädoyer für eine Digitalisierung mit Verstand

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster ist Inhaber der 18. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. Der international hoch angesehene Informatiker wird im Sommersemester 2017 in seiner Veranstaltungsreihe über "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung  mit Verstand" sprechen. Bei seiner Vorstellung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bot der Saarbrücker Professor einen Einblick, welche Schwerpunkte  er bei diesem komplexen und hoch brisanten Thema setzen wird.


Beim SWR-Erlebnistag 2016 erhielten 22 Zuschauerinnen und Zuschauer einen Einblick in aktuelle Forschung am Exzellenzcluster PRISMA. (Foto: Peter Pulkowski)SWR-ERLEBNISTAG

Forschung hautnah am Exzellenzcluster PRISMA

Die SWR Landesschau Rheinland-Pfalz verloste im Herbst 2016 einen Erlebnistag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU): 22 Zuschauerinnen und Zuschauer bekamen die Chance, das Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter", kurz PRISMA, zu erkunden. Der Forschungsreaktor TRIGA, der Teilchenbeschleuniger MAMI und der neue Hochleistungsrechner MOGON II standen auf der Besichtigungsliste. Dazu boten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler exklusive Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte.


Nora Kruse (l.) und Prof. Dr. Anneli Sarhimaa (r.) vom Forschungsbereich Sprachen Nordeuropas und des Baltikums (SNEB) wirken am internationalen Digital Language Diversity Project (DLDP) mit. (Foto: Stefan F. Sämmer) DIGITAL LANGUAGE DIVERSITY PROJECT

Das Internet spricht zu wenige Sprachen

Das Internet ist reich an Daten, Fakten und Inhalten verschiedenster Art – doch es ist arm an Sprachen. Nur etwa sechs Prozent der Sprachen der Welt sind vertreten. Ein internationales Konsortium hat sich zum Digital Language Diversity Project (DLDP) zusammengeschlossen, um Regional- und Minderheitensprachen den Weg ins Netz zu bahnen. Prof. Dr. Anneli Sarhimaa und ihre Mitarbeiterin Nora Kruse vom Forschungs- und Lehrbereich Sprachen Nordeuropas und des Baltikums (SNEB) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wirken an diesem Projekt mit.


Die Musikwissenschaftlichen Sammlungen der JGU umfassen vielzählige Dokumente zur Musikgeschichte der Region. (Foto: Peter Pulkowski)MUSIKWISSENSCHAFTLICHE SAMMLUNGEN

Schatzkiste voller regionaler Musikgeschichte

Die Musikwissenschaftlichen Sammlungen des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) enthalten eine Fülle von Dokumenten zur Musikgeschichte der Region. Hier befindet sich nicht nur das vollständige Archiv der Mainzer Liedertafel, sondern auch der reiche Nachlass des Prälaten Adam Bernhard Gottron, der ab 1959 als Honorarprofessor an der JGU wichtige Akzente in der Forschung setzte.


Dr. h.c Klaus G. Adam hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz über viele Jahre in verschiedenen Ämtern und Initiativen begleitet und unterstützt. (Foto: Peter Pulkowski) FÖRDERN UND STIFTEN

Aus Begeisterung für die Universität

Er hat die Entwicklung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) über Jahrzehnte hinweg begleitet und mitgestaltet: Dr. h.c. Klaus G. Adam schaut im Gespräch zurück auf sein vielgestaltiges Engagement. Der ehemalige Banker und Wirtschaftsprüfer brachte viel in Bewegung, betont aber, dass solch ein Erfolg nur im Team zu erreichen ist.


Im neu eingerichteten Translation & Cognition Center stehen vier Eyetracking-Geräte und ein EEG für die Forschung bereit. (Foto: Britta Hoff)TRANSLATION & COGNITION CENTER

Für mehr Verständlichkeit

Im neuen Translation & Cognition Center (TRA&CO) forschen Prof. Dr. Silvia Hansen-Schirra und ihr Team vom Fachbereich 06: Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in viele Richtungen. Ein Projekt beschäftigt sich mit der Verständlichkeit von Behördentexten und stellte die Webseite des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie auf den Prüfstand.


Mario Adorf studierte von 1950 bis 1952 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-ALUMNI

Mario Adorf zurück an seiner Universität

Anlässlich des Jubiläums "70 Jahre Wiedereröffnung der JGU" kam einer zur Stippvisite auf den Mainzer Campus, der hier schon ganz früh studierte: Auf Einladung des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. erzählte der bekannte Schauspieler Mario Adorf von seinen vier Semestern in Mainz, von den Schwierigkeiten in knappen Zeiten, von Hunger, Wissensdurst und beeindruckenden Professoren.


Gutenberg-Alumnus Dr. Martin Brüggemann hat für die klare Darstellung seiner Forschung den "Klaus Tschira Preis für verständliche Forschung" erhalten. GUTENBERG-ALUMNI

Dem Feinstaub auf der Spur

Als Doktorand an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entwickelte Martin Brüggemann eine Methode, die es ermöglicht, Feinstaub noch genauer zu messen und detailliertere Aussagen über seine Zusammensetzung zu machen. Für eine breitere Öffentlichkeit hat er seine Forschung in dem Beitrag "Da liegt was in der Luft" beschrieben. Diese klare Darstellung ist jetzt mit dem mit 5.000 Euro dotierten "Klaus Tschira Preis für verständliche Forschung" ausgezeichnet worden.


Lisa Kissi hat im Rahmen ihres Dissertationsprojekts eine interaktive App entwickelt, die Schülerinnen und Schüler auf eine Entdeckungsreise durch den Botanischen Garten schickt. (Foto: Peter Pulkowski) BIOLOGIEDIDAKTIK

Rallye durch die Welt der Blüten

Mit ihrem Projekt "Durch die BLUME: Blütenbiologie im Unterricht – Materialien und E-Learning" bringt Lisa Kissi Schülerinnen und Schülern biologische Vielfalt näher. Die Doktorandin von der Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) verbindet in einer interaktiven Rallye durch den Botanischen Garten auf dem Gutenberg-Campus moderne Medien mit sinnlichem Erleben.


Zum 70-jährigen Jubiläum der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben die JGU, die Universitätsmedizin Mainz und das Institut für Molekulare Biologie zum LifeScienceSlam im Frankfurter Hof eingeladen. (Foto: Stefan F. Sämmer) 70 JAHRE JGU

Lebenswissenschaften live on stage

Anlässlich der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) vor 70 Jahren haben die Universität, die Universitätsmedizin Mainz und das Institut für Molekulare Biologie zum LifeScienceSlam in den Frankfurter Hof eingeladen. Vor großem Publikum hieß es hier für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Bereich der Lebenswissenschaften, ihre aktuelle Forschung höchst unterhaltsam zu präsentieren.


Die Logopädenschule der Universitätsmedizin Mainz bietet seit zehn Jahre Fortbildungen in einer außergewöhnlichen Therapie zur Behandlung von Morbus Parkinson an. (Foto: Stefan F. Sämmer) LEHRANSTALT FÜR LOGOPÄDEN

Der Weg aus der Stille

Seit beinahe zehn Jahren bietet die Lehranstalt für Logopäden an der Universitätsmedizin Mainz Fortbildungen in einer außergewöhnlichen Therapie an: Mit dem aus Amerika stammenden Lee-Silverman-Voice-Treatment (LSVT®) bekommen Parkinson-Patientinnen und -Patienten die Chance, ihre Sprachfähigkeit zu verbessern. Das ist wichtig, denn diese Fähigkeit geht mit dem Fortschreiten der Krankheit allmählich verloren und das kann die Erkrankten in die Isolation treiben.


Jonathan Koch studiert Sport und Sportwissenschaft an der JGU und trainiert parallel für die Olympischen Spiele. (Foto: Peter Pulkowski) STUDIUM UND SPITZENSPORT

Mit kritischem Blick auf den Medaillenspiegel

Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im August 2016 hat Jonathan Koch mit dem Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann den neunten Platz belegt. Doch das ist nicht sein erster großer Erfolg: Der 30-Jährige fand früh zum Rudern und kann bereits auf eine ganze Reihe von Titeln zurückschauen. Zugleich studiert Koch seit 2010 Sport und Sportwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Es fällt nicht immer leicht, beides miteinander zu vereinbaren.  


Zum Jubiläum der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eröffnete eine Ausstellung zur Geschichte der Universität. (Foto: Peter Pulkowski) 70 JAHRE JGU

Die Braut, der Hammer und das Fahrrad

70 Jahre ist es her, dass die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf dem Gelände einer alten Flakkaserne wiedereröffnet wurde. Anlässlich dieses Jubiläums präsentieren die Landeshauptstadt Mainz und die Universität eine Ausstellung, die sich nicht so sehr der offiziellen Geschichte der Hochschule widmet, sondern vielmehr auf die vielen kleinen Geschichten schaut, die vom Leben, Studieren und Arbeiten auf dem Campus zeugen.


Die Grünen Damen kümmern sich seit 35 Jahren um die kleinen Wünsche der Patienten in der Universitätsmedizin Mainz. (Foto: Stefan F. Sämmer) GRÜNE DAMEN

Unterstützung bei all den wichtigen Kleinigkeiten

Seit 35 Jahren gibt es die Grünen Damen an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Sie gehen von Station zu Station, von Krankenbett zu Krankenbett, um die Patientinnen und Patienten in alltäglichen Belangen zu unterstützen. Sie erledigen Einkäufe, laden auch mal eine Telefonkarte auf – oder sie sind einfach da, wenn jemand ein Gespräch sucht.


In den Sommerferien 2016 haben 24 Schülerinnen und Schüler die 1. Mainzer Teilchenphysik-Akademie auf dem Gutenberg-Campus besucht. (Foto: Stefan F. Sämmer) MAINZER TEILCHENPHYSIK-AKADEMIE

Forschen wie echte Teilchenphysiker

In den Sommerferien waren 24 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland am Mainzer Mikrotron MAMI, einem Teilchenbeschleuniger für Elektronenstrahlen, zu Gast. Auf Einladung des Exzellenzclusters PRISMA haben sie hier auf dem Gutenberg-Campus die 1. Mainzer Teilchenphysik-Akademie besucht. Prof. Dr. Matthias Schott vom Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat diese außergewöhnliche Veranstaltung konzipiert und organisiert, die über zwei Wochen hinweg Lehre und Forschung auf hohem Niveau zusammengebracht hat.


Der 15. Mainzer Wissenschaftsmarkt bot den Besuchern Einblicke in die Wissenschaft und lud zum Experimentieren ein. (Foto: Stefan F. Sämmer) MAINZER WISSENSCHAFTSMARKT

Mensch und Medizin

Zum 15. Mal hat der Mainzer Wissenschaftsmarkt in seine Zeltstadt im Schatten des Mainzer Staatstheaters eingeladen. Zahlreiche Institutionen und Firmen der Region, die sich zur Mainzer Wissenschaftsallianz zusammengeschlossen haben, präsentierten hier Forschung rund um das Thema "Mensch und Medizin". Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Universitätsmedizin Mainz waren besonders stark vertreten.


SCIENCE SLAM

Ring frei für 10 Minuten Wissenschaft

Einst wurde er von der Fachwelt belächelt und misstrauisch beäugt, doch mittlerweile hat sich das Format des Science Slam fest etabliert. Der unterhaltsame Wettstreit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eignet sich hervorragend, um aktuelle Forschung einem breiten Publikum nahezubringen. Auch Mainz hat längst seine eigene Science Slam-Szene – und im Oktober steht ein LifeScienceSlam eigens anlässlich der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) vor 70 Jahren an.


Zwei Wochen lang haben 15 Lehrkräfte aus den USA in Mainz und Umgebung das deutsche Bildungssystem erkundet. (Foto: Stefan F. Sämmer) JGU INTERNATIONAL

US-Expedition ins deutsche Bildungssystem

Im Zuge des Programms "Education in Germany – a Multi-Faceted System" kamen 15 Lehrkräfte aus den USA für zwei Wochen nach Mainz, um hier das deutsche Schulsystem kennenzulernen. Sie erlebten eine Vielfalt, mit der sie so nicht gerechnet hätten. Ausgerichtet wurde das Programm von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in Zusammenarbeit mit der Fulbright-Kommission.


Vor nunmehr 30 Semestern startete das Programm "Studieren 50 Plus" am Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der JGU. STUDIEREN 50 PLUS

Durst nach Wissen und Kommunikation

Seit 30 Semestern bietet das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit "Studieren 50 Plus" ein umfangreiches Programm für Menschen im dritten Lebensabschnitt. Rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind hier Semester für Semester aktiv. Sie nutzen die Universität als Plattform für intellektuelle Auseinandersetzung und Kommunikation.


Das Rhine-Main Neuroscience Network hat sich im Juni 2016 zu seinem mittlerweile vierten Biennial Meeting getroffen. RHINE-MAIN NEUROSCIENCE NETWORK

Aufbruch in Richtung Exzellenzstrategie

Das Rhine-Main Neuroscience Network (rmn²) schaut auf fünf erfolgreiche Jahre zurück – und bereitet sich auf die kommenden fünf Jahre vor. Das Netzwerk vergrößert sich und will erfolgreich aus dem kürzlich beschlossenen Wettbewerb "Exzellenzstrategie" hervorgehen. Rund 300 Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftler aus dem Rhein-Main-Gebiet haben sich kürzlich zu einem dreitägigen Symposium getroffen, um sich auszutauschen, Vorträge renommierter Kolleginnen und Kollegen zu hören und Pläne für die Zukunft zu schmieden.


Prof. Dr. Tanjev Schultz forscht und lehrt seit dem Sommersemester 2016 am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Peter Pulkowski) JOURNALISTISCHES SEMINAR

Im Strom schwimmen – aber mit Rückgrat

Prof. Dr. Tanjev Schultz sieht sich in seiner neuen Position am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis. Der erfolgreiche Journalist will seinen Studierenden das Handwerkszeug und das Rückgrat für eine Karriere in einer Medienwelt vermitteln, die sich derzeit stark verändert und deren Umbruch viele Chancen, aber auch große Herausforderungen birgt.


DEUTSCHLANDSTIPENDIUM

Gesellschaftliches Engagement lohnt sich

Seit 2015 engagiert sich der weltweit agierende Biotechnologiekonzern Amgen auch an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Mit fünf Deutschlandstipendien fördert die Amgen GmbH Deutschland vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Dieses Engagement ist fest eingebunden in die umfassenden gesellschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens.


Univ.-Prof. Dr. Sylvia Thiele (l.) und Vanessa Schlüter (r.) haben sich im Rahmen des Christine de Pizan-Mentoring-Programms an der JGU kennengelernt und ausgetauscht. (Foto: Peter Pulkowski) CHRISTINE DE PIZAN-MENTORING

Geradlinige Karrieren sind die Ausnahme

Das Christine de Pizan-Mentoring-Programm des Büros für Frauenförderung und Gleichstellung unterstützt Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf ihrem Weg in die Professur oder in andere leitende Positionen – ob innerhalb der Hochschule oder an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Es ermöglicht den Austausch mit erfahrenen Mentorinnen und Mentoren, bietet ein vielfältiges Programm als Begleitung auf dem Karriereweg und fördert die Netzwerkbildung.


Zum Abschluss des groß angelegten Stadtprojekts "In Zukunft:Mainz" fand auf dem Gutenberg-Campus ein "performativer Kongress" statt. (Foto: Peter Pulkowski) IN ZUKUNFT:MAINZ

Der Campus im Jahr 2116

Mit "In Zukunft:Mainz" riefen das Staatstheater Mainz, die Hochschule Mainz und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein ambitioniertes Projekt ins Leben, das die Chancen und Gefahren der Zukunft mit verschiedensten Mitteln auslotete. Abschließender Höhepunkt der Veranstaltungsreihe war "Der performative Kongress" auf dem Gutenberg-Campus.


Das Sinfonische Orchester Mainz, kurz SinfOrMa, besteht seit dem Jahr 2010 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Peter Pulkowski) SINFONISCHES ORCHESTER MAINZ

Musik, die aus dem Chaos entsteht

Im Jahr 2010 entstand das Sinfonische Orchester Mainz, kurz SinfOrMa, als Experiment an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) – und überraschte sogleich mit einem viel beachteten Debüt. Mittlerweile ist SinfOrMa zu einer festen Größe im musikalischen Campusleben geworden. Ungefähr 70 Musikerinnen und Musiker proben wöchentlich, um am Ende des Semesters ein abendfüllendes Konzert vor großem Publikum präsentieren zu können.


(Foto: Thomas Böhm) UNIVERSITÄTSMEDIZIN MAINZ

Ganz nah dran an der Spitzenmedizin

Beinahe 20 Jahre ist es her, dass die Universitätsmedizin Mainz das letzte Mal zum Tag der offenen Tür eingeladen hat. Am vergangenen Samstag war es nun endlich wieder so weit. Rund 60 Fachkliniken, Institute und Abteilungen präsentierten sich einem breiten Publikum. Unter dem Motto "Wir gestalten Spitzenmedizin" boten sie einen Blick hinter die Kulissen in Operationssälen und Laboren, in Lehre und Ausbildung.


In der letzten Vorlesung im Rahmen seiner Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur begrüßte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün (r.) den Neurophysiologen Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolf Singer. (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Das schwierige Verhältnis von Gehirn und Bewusstsein

Zum Finale seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" hatte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün als Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 einen höchst prominenten Kollegen eingeladen: Der Neurophysiologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolf Singer sprach im größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zum Thema "Gehirn und Bewusstsein – ein schwieriges Verhältnis".


Stiftungsprofessor Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün diskutierte über GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Techniken des Gedankenlesens

"Die Freiheit des Denkens" stand beim neunten und somit vorletzten Vortrag des Bochumer Biopsychologen Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün im Mittelpunkt. Im Zuge seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" schaute der diesjährige Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur auf die Möglichkeiten der Wissenschaft, menschliches Gedankengut zu entschlüsseln.


Gutenberg-Alumni Harald Büdinger, Michael Welling und Wolfgang Fein haben durch eine großzügige Spende die Einrichtung eines Eltern-Kind-Raums auf dem Gutenberg-Campus ermöglicht. (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-ALUMNI

Der Universität fest verbunden

Beinahe sieben Jahre ist es her, dass Harald Büdinger, Michael Welling und Wolfgang Fein durch eine großzügige Spende die Einrichtung eines Eltern-Kind-Raums auf dem Gutenberg-Campus möglich machten. Nun schauten die Geschäftsführer der Geotechnik Büdinger Fein Welling GmbH auf dem Campus vorbei um zu sehen, was aus dem Raum geworden ist, und erzählten bei dieser Gelegenheit von ihrer ganz persönlichen Verbundenheit zur Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).


Julia-Maria von Schenck zu Schweinsberg bereitet an der Evangelisch-Theologischen Fakultät Studierende auf das Graecum vor. (Foto: Peter Pulkowski) LANDESLEHRPREIS 

Der Weg zum Graecum kann auch spannend sein

Julia-Maria von Schenck zu Schweinsberg lehrt mit Leidenschaft. An der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) macht sie Studierende fürs Graecum fit. Das gelingt ihr offensichtlich gut. Der Funke springt in ihren Kursen über, sie vermittelt die Begeisterung für die altgriechische Sprache und für antike Denk- und Lebensweisen. Dafür wurde sie jüngst mit dem Lehrpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.


Am achten Abend seiner Vorlesungsreihe wagte sich Stiftungsprofessor Onur Güntürkün an das viel diskutierte Thema der Unterschiede zwischen Mann und Frau. (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Vom Unterschied der Geschlechter

Ist er riesig groß oder winzig klein? Ist er biologisch bedingt oder kulturell? Der Unterschied zwischen Frau und Mann treibt nicht nur Comedians oder die Verfasser diverser populärwissenschaftlicher Werke um, auch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016, widmet diesem Thema einen Abend seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).


Beim Sommerfest des Botanischen Gartens der JGU gab es auch in diesem Jahr wieder vieles aus der Welt der Pflanzen zu erkunden. (Foto: Stefan F. Sämmer) BOTANISCHER GARTEN

Sommerfest um Salbei, Kamille und Co.

Der Botanische Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat auch in diesem Jahr wieder zu seinem traditionellen Sommerfest mit Führungen und Pflanzenbasar, Mitmachprogramm, Musik und buntem kulinarischen Angebot eingeladen. Diesmal standen die Arzneipflanzen im Mittelpunkt. Hunderte von Besucherinnen und Besuchern machten sich trotz des unbeständigen Wetters auf den Weg ins Grüne.


Zum 4. Deutschen Diversity-Tag hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein Rollentausch-Projekt aufgesetzt. (Foto: Stefan F. Sämmer) DIVERSITÄT

Vielfalt erleben, schätzen und fördern

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat zum Rollentausch geladen: Professorinnen und Professoren, Lehrende und Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Bereiche und Einrichtungen haben für einen Vormittag ihre Plätze getauscht. Die Aktion war Teil eines zweijährigen Diversity-Audits, das die Universität auf vielen Ebenen prägen soll.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün ist Inhaber der 17. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Das Rätsel der ungleichen Hirnhälften

Die Asymmetrien des Gehirns standen beim sechsten Abend mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün im Mittelpunkt. In seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" lenkte der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessor den Blick der Zuhörer auf die Unterschiede zwischen der linken und der rechten Hirnhälfte.


Dr. Stefan Tapprogge hielt zum Abschluss der Veranstaltungsreihe "Physik am Samstag" einen Vortrag zum Thema "Gestern, heute, morgen – unser Universum: Was lernen wir aus Experimenten der Teilchenphysik?" (Foto: Peter Pulkowski) PHYSIK AM SAMSTAG

Einmal durchs Universum reisen

Die Veranstaltungsreihe "Physik am Samstag" feierte in diesem Frühjahr ihren 18. Geburtstag. Die Institute für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bieten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe in dieser Reihe die Gelegenheit, moderne Physik hautnah zu erleben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten von der neuesten Forschung und geben Einblick in ihre Arbeit.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün ist Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016. (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Das Nadelöhr der Angst

Die Entstehung von Emotionen stand im Mittelpunkt des fünften Teils der Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016. Im größten Hörsaal auf dem Gutenberg-Campus sprach der Bochumer Biopsychologe vor allem über eine Emotion: die Angst.


Im Botanischen Garten der JGU ist der neue Themengarten "Gart der Gesundheit" entstanden. (Foto: Peter Pulkowski) GART DER GESUNDHEIT

"Ein wahrlich interdisziplinäres Projekt"

Im Botanischen Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist ein neuer Themengarten entstanden. Er widmet sich dem im Jahr 1485 in Mainz gedruckten Kräuterbuch "Gart der Gesundheit", in dem das gesamte Heilpflanzenwissen des Mittelalters versammelt ist. Besonderer Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher sind die 70 ausgewählten Arzneipflanzen und die künstlerische Beetgestaltung.


Univ.-Prof. Dr. Werner Heil (Foto: Stefan F. Sämmer) EXPERIMENTALPHYSIK

Neutronen in Flaschen und im Magnetfeld

Mit einem Festkolloquium ehrten rund 200 Gäste aus dem In- und Ausland den Experimentalphysiker Prof. Dr. Werner Heil als herausragenden Wissenschaftler und geschätzten Kollegen. Offiziell ist er damit in den Ruhestand verabschiedet, doch tatsächlich bleibt er dem Institut für Physik und dem Exzellenzcluster PRISMA an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) als Senior-Forschungsprofessor erhalten. Heil wird weiter auf dem Gebiet forschen, das er in Mainz etabliert hat: der Untersuchung von ultrakalten Neutronen.


Die Jahn-Bibliothek für afrikanische Literaturen zählt rund 20.000 Bände in 80 Sprachen. (Foto: Stefan F. Sämmer) JAHN-BIBLIOTHEK FÜR AFRIKANISCHE LITERATUREN

Literatur jenseits von Klischees und Schubladen

Die Jahn-Bibliothek für afrikanische Literaturen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beherbergt literarische Werke in rund 80 Sprachen. Neben Klassikern der verschiedenen literarischen Traditionen Afrikas umfasst die Sammlung zeitgenössische Literatur international renommierter afrikanischer Autorinnen und Autoren ebenso wie zahlreiche unbekanntere, lokal produzierte Werke. Hier finden sich Übersetzungen, Comics, Literaturverfilmungen, Hörbücher, Sekundärliteratur und vieles mehr.


Im Gastvortrag von Prof. Dr. Jan Born im Rahmen der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 ging es um das Zusammenwirken von Schlaf, Gedächtnis und Traum. (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Bewusstsein wegen Umbau geschlossen

Am vierten Abend seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" empfing Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün im Rahmen seiner diesjährigen Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur den Verhaltensneurobiologen Prof. Dr. Jan Born als Gastredner an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Der Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie am Universitätsklinikum Tübingen sprach über "Schlaf, Gedächtnis und Traum".


Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Hoffmann lehrt seit 2015 am Arbeitsbereich Chinesisch der JGU. (Foto: Britta Hoff) ARBEITSBEREICH CHINESISCH

Übersetzer und Lehrer aus Leidenschaft

Mit Prof. Dr. Hans Peter Hoffmann konnte im vergangenen Jahr ein renommierter Forscher und Übersetzer für den Arbeitsbereich Chinesisch am Germersheimer Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gewonnen werden. Der Sinologe bringt nicht nur frische Ideen mit, sondern auch viele persönliche Erfahrungen mit dem Land China, mit seinen Menschen, seiner Kultur und seiner Literatur.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün und Prof. Dr. Nikolai Axmacher (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Wenn das Gedächtnis zerfällt

In der dritten Vorlesung seiner Reihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" begrüßte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016, seinen Bochumer Kollegen Prof. Dr. Nikolai Axmacher als Gastredner an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Der Neuropsychologe sprach über "Das zerfallende Gedächtnis", über Vergessen und Verdrängen, über Traumata und die Alzheimer-Erkrankung.


(© Universitätsmedizin Mainz) UNIVERSITÄTSMEDIZIN MAINZ

Zentrum für seltene Krankheiten

Ende 2015 eröffnete das Zentrum für seltene Erkrankungen des Nervensystems (ZSEN) an der Universitätsmedizin Mainz. Es ist ein wichtiger Knotenpunkt in einem neu zu schaffenden Netz von Zentren, das Menschen mit seltenen Erkrankungen auffangen soll. Für die meisten dieser Erkrankungen gab es bisher nur geringe Chancen auf eine adäquate Diagnose oder auf eine Erfolg versprechende Therapie.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

"Erinnern ist das wahre Vergessen"

Im zweiten Teil seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" widmete sich Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün dem "Lernen und Erinnern". Der Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 lud sein Publikum im voll besetzten größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf eine Reise ins menschliche Gehirn ein.


Das Collegium musicum hat im April 2016 in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin gastiert. (Foto: Astrid Hübner) COLLEGIUM MUSICUM

Gastspiel in der Berliner Gedächtniskirche

Nicht nur die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) begeht in diesem Jahr das 70-jährige Jubiläum ihrer Wiedereröffnung, auch das Collegium musicum feiert 2016 den 70. Jahrestag seiner Gründung. Hier treffen sich Studierende, Lehrende und Angestellte aus allen Einrichtungen der Universität, um gemeinsam Musik zu machen – im UniChor, im UniOrchester und im Gutenberg-Kammerchor. Mit letzterem ist dem Collegium musicum im Jubiläumsjahr ein wahrer Clou gelungen: eine kleine, aber feine Konzertreise in die Bundeshauptstadt Berlin.


Die Lehrsammlung des Zoologischen Instituts der JGU beinhaltet knapp 500 Vogelpräparate. (Foto: Peter Pulkowski)ZOOLOGISCHE LEHRSAMMLUNG

Alte Präparate für moderne Lehre

Die Zoologische Lehrsammlung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wurde 1946 gegründet, im gleichen Jahr also, in dem die wiedergegründete Universität eröffnet wurde. Die Tausende von Präparaten finden ihren Einsatz in der Lehre vor allem beim Einüben der Bestimmung von Tierarten.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR 2016

"Ich bin mein Gehirn"

Der renommierte Biopsychologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün ist Inhaber der 17. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. In seiner Vorlesungsreihe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Sommersemester 2016 befasst er sich mit der "Innenansicht des Menschen". An zehn Abenden wird er verschiedenste Aspekte von Psychologie und Gehirn beleuchten. Zur Unterstützung hat er sich prominente Kollegen eingeladen. Unter anderem wird der Neurophysiologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolf Singer zu Gast sein.


(Foto: Stefan F. Sämmer) AUSBILDUNG

Erstklassige Ausbildung mit Campusflair

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist ein Ort des Forschens und Studierens. Kaum einer weiß aber, dass die Universität auch erstklassige Ausbildungsplätze für Chemielaborantinnen und -laboranten, Fachangestellte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Feinmechanikerinnen und -mechaniker bietet. Mit derzeit mehr als 80 Auszubildenden in aktuell neun Ausbildungsberufen ist die JGU einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region.


Univ.-Prof. Dr. Michael Matheus ist unter anderem Leiter des Arbeitsbereichs Mittlere und Neuere Geschichte und Vergleichende Landeskunde an der JGU. (Foto: Peter Pulkowski) 70 JAHRE JGU

Mit Bildung den Menschen verbessern

Die traditionsreiche Mainzer Universität mit ihren Wurzeln im Jahr 1477 wurde kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, im Mai 1946, unter neuem Namen wiedergegründet. Auf Initiative der französischen Militärverwaltung entstand die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Mit Blick auf frühere Epochen lassen sich Zusammenhänge zwischen der alten und der neuen Universität erkennen. Historiker Prof. Dr. Michael Matheus beleuchtet Brüche und Kontinuitäten in der Mainzer Universitätsgeschichte.


Juniorprof. Dr. Denis Scholz forscht am Institut für Geowissenschaften der JGU mit dem Schwerpunkt Paläoklimaforschung (Foto: Stefan F. Sämmer) GEOWISSENSCHAFTEN

Tropfsteine werden zum Klimaarchiv

Seit 2009 erforscht Juniorprof. Dr. Denis Scholz vom Institut für Geowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Tropfsteine. Die Stalagmiten liefern außergewöhnlich präzise Daten über die Klimaschwankungen der letzten 500.000 Jahre. Die Heisenberg-Professur für Isotopengeochemische Paläoklima- und Speläothemforschung, die Scholz jüngst erhalten hat, ermöglicht es ihm, seine Arbeit weiter zu intensivieren.


Sebastian Schappert hat Meteorologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und arbeitet heute für den Deutschen Wetterdienst. (Foto: Stefan F. Sämmer) GUTENBERG-ALUMNI

Stürmische Böen zu Rosenmontag

Sebastian Schappert hat Meteorologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) studiert. Seit einem Jahr arbeitet er in Offenbach beim Deutschen Wetterdienst und wurde gleich an seinem ersten Tag für einen Wetterbericht vor die Kamera beordert. Der 28-Jährige erzählt mit Begeisterung von seinem vielseitigen Studium in Mainz und dem ebenso abwechslungsreichen Job als Wetterfrosch.


Zwischen März und September 2016 sind Exponate aus den Universitätssammlungen zu Gast in Mainzer Museen. (Foto: Peter Pulkowski) UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN

Ziemlich beste Freunde

Die Sammlungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wandern zwischen März und September 2016 durch die Museen der Landeshauptstadt. Objekte verschiedenster Art treten dabei in Dialog mit den Dauerausstellungen vor Ort, eröffnen neue Sichtweisen und bieten Raum für außergewöhnliche Assoziationen. Zu Beginn geht es ins Landesmuseum Mainz. Weitere Stationen sind das Naturhistorische Museum sowie das Dom- und Diözesanmuseum.


Blick in eine der Ausstellungsvitrinen zum Tag der Archive 2016 (Foto: Peter Pulkowski) 70 JAHRE JGU

Fundstücke Mainzer Universitätsgeschichte

Das Universitätsarchiv hat zum bundesweiten Tag der Archive in die Schule des Sehens auf den Gutenberg-Campus eingeladen. Hier beleuchtete eine Ausstellung schlaglichtartig die Geschichte der 1946 wiedergegründeten Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und ein Theaterstück erinnerte an den großen Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch, der einst in Mainz studierte. Dazu gab es Dias, Filme aus Fernseharchiven und eine Campusführung des Vereins Geographie für Alle.


Dr. Anita Wohlmann (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG LEHRKOLLEG

Lehre beleben, Austausch fördern

Seit fünf Jahren bietet das Gutenberg Lehrkolleg (GLK) den Lehrenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die Chance, sich weltweit nach neuen didaktischen Konzepten, nach innovativen Lehr- und Lernformen umzuschauen. Mit bis zu 30.000 Euro unterstützt das GLK Gastaufenthalte an vorzugsweise ausländischen Hochschulen. Dr. Anita Wohlmann hat dieses Angebot wahrgenommen und die Columbia University in New York City besucht. Von dort hat sie die "Narrative Medicine" nach Mainz mitgebracht.


Univ.-Prof. Dr. Werner E. G. Müller forscht seit Jahren zu regenerativen Knochen- und Knorpelimplantaten. (Foto: Peter Pulkowski) UNIVERSITÄTSMEDIZIN

Knochen aus dem 3-D-Drucker

Für die Entwicklung von regenerativen Knochen- und Knorpelimplantaten gehen Prof. Dr. Werner E. G. Müller und sein Team am Institut für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ganz neue Wege. Evolution und Biochemie haben sie auf eine vielversprechende Spur gebracht. Mit einem neuartigen 3-D-Drucker können sie ihre innovativen Implantate präzise produzieren.


Marianne Arnold hat vor 15 Jahren den Freundeskreis Ägyptologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz e.V. gegründet. (Foto: Thomas Böhm) FREUNDESKREIS ÄGYPTOLOGIE

Unterstützung auf allen Ebenen

In diesem Jahr feiert der Freundeskreis Ägyptologie seinen 15. Geburtstag. Der Verein unterstützt den Arbeitsbereich Ägyptologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Darüber hinaus bietet er ein Forum für all jene, die sich für Ägyptologie interessieren. Marianne Arnold hat den Freundeskreis gegründet, der mittlerweile rund 150 Mitglieder zählt.


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