Stiftertag 2011: "Wege in die Zukunft: Wissen stiften"

28. November 2011

Damit die deutschen Universitäten im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe auch künftig mithalten können, sind bürgerliche Mitverantwortung und Mitgestaltung stärker gefragt als je zuvor. Privates Engagement von Stifterinnen und Stiftern trägt entscheidend dazu bei, dass an deutschen Hochschulen Forschung und Lehre auf höchstem Niveau betrieben werden können. So stehen sowohl die Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung als auch der Stiftertag 2011 unter dem Motto "Wege in die Zukunft: Wissen stiften".

Zwölf Stiftungen stellen insgesamt rund 95.000 Euro für Projekte in Forschung und Lehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zur Verfügung. Acht davon nutzen den Stiftertag für ihre Preisverleihungen an den wissenschaftlichen Nachwuchs und demonstrieren hierbei die große Vielfalt an Themen und Formen des Stiftens für die Universität. 

Stiftertag 2011: Wege in die Zukunft - Wissen stiften Musikalische Begrüßung durch das Posaunenquartett ZUGZWANG: Tobias Jung, Michael Pausch, Philipp Hebgen und Daniel Neumann (Foto: Stefan F. Sämmer) Dr. h.c. Klaus G. Adam, Vorsitzender des Vorstandes der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung, begrüßt zum Stiftertag 2011 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Stefan F. Sämmer) In seiner Festrede würdigt Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch das große Engagement der Förderinnen und Förder, Stifterinnen und Stifter zum Wohle der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Stefan F. Sämmer) Den Preis der Adolf Todt-Stiftung erhält Reinhard Berger für seine Diplomarbeit 'Monomere Bausteine für die Synthese von Nanographenstreifen', die er am Max-Planck-Institut für Polymerforschung verfasst hat. (Foto: Stefan F. Sämmer) Die Antonie Wlosok-Stiftung zeichnet Jörg Hoffmann für seine am Seminar für Klassische Philologie eingereichte Dissertation 'Medeae Medea forem! Zur Euripidesrezeption Ovids in den Heroides' aus. (Foto: Stefan F. Sämmer) Die Blanke-Stiftung zeichnet Dr. Florian Freitag für sein Habilitationsprojekt 'Untersuchung der Rolle der französischen Elemente in Darstellungen von Louisiana und New Orleans in amerikanischer Literatur und (Populär)Kultur' aus. (Foto: Stefan F. Sämmer) Dr. Rolf Postina vom Institut für Pharmazie und Biochemie erhält die Auszeichnung der Dr. Georg Scheuing-Stiftung für seine 'Untersuchung zur physiologischen Induktion der Proteolyse des Zelloberflächenrezeptors RAGE'. (Foto: Stefan F. Sämmer) Die Professor Dr. Friedrich Schubel-Stiftung zeichnet Julia Frick für ihre Magisterarbeit 'Representation of Violence in Contemporary Northern Irish Fiction' aus. (Foto: Stefan F. Sämmer) Die Sibylle Kalkhof-Rose-Stiftung leistet seit dem Jahr 2006 einen besonderen Beitrag zur Exzellenzbildung an der JGU. In diesem Jahr vergibt die Stiftung Stipendien an fünf Promovendinnen. (Foto: Stefan F. Sämmer) Die Sulzmann-Stiftung zeichnet Annika Witte für ihre Magisterarbeit 'Grauzonen. Funktionsweisen der Beniner Polizei und ihr Verhältnis zur Bevölkerung', vorgelegt am Institut für Ethnologie und Afrikastudien, aus. (Foto: Stefan F. Sämmer) Dr. Wolfgang Litzenburger, Vorsitzender der Sibylle Kalkhof-Rose-Stiftung, bekräftigt das Interesse und die Freude der Stiftungen, Mainzer Studierende und Nachwuchswissenschaftler auf ihrem akademischen Weg zu unterstützen. (Foto: Stefan F. Sämmer) Gruppenfoto der Stifterinnen und Stifter mit den Preisträgerinnen und Preisträgern (Foto: Stefan F. Sämmer)