LEBEN│ERLEBEN. Vielfalt genießen und mitgestalten

In seinem vierten Vortrag sprach Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster über Industrie 4.0. (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Mit Industrie 4.0 schreitet Deutschland vorneweg

Er ist einer der wegweisenden Köpfe hinter dem Zukunftsprojekt Industrie 4.0: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster sieht in der vierten Revolution der Industrie eine Riesenchance für Deutschland. Im vierten Teil seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung  mit Verstand" erklärte der Inhaber der 18. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur, wie er sich die Entwicklung in den Fabriken der Zukunft vorstellt.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster sprach in seinem dritten Vortrag über die Grundlagen des selbstfahrenden Autos. (Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Das Auto – der fahrende Computer

Das autonome Auto ist in greifbare Nähe gerückt, der Mensch am Lenkrad wird bald ausgedient haben. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster sprach im dritten Teil seiner Vorlesungsreihe im Rahmen seiner Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2017 über "Autonome Systeme: Grundlagen für das selbstfahrende Auto".


Im zweiten Vortrag seiner Stiftungsprofessur ging es Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster um die Frage, wie Computer menschliche Sprache verstehen können. (Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Vom Dialog mit der Maschine

Im zweiten Teil seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" behandelte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster die zentrale Frage: "Wie können Computer unsere menschliche Sprache verstehen?" Der Inhaber der diesjährigen Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur erklärte, warum es für Computer so schwer ist, menschliche Sprache zu erlernen – und wie es trotz aller Hindernisse gelingt.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster ist Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2017. (Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2017

So denken Computer

Zum Auftakt seiner Vorlesungsreihe "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung mit Verstand" widmete sich Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster der Frage "Wie lernen, verstehen und denken Computer?" Im größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) skizzierte der Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2017 die kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz (KI).


Dr. Nils Köbel vom Institut für Erziehungswissenschaft der JGU betreibt gemeinsam mit Patrick Breitenbach von der Karlshochschule International University den Podcast "Soziopod". (Foto: Peter Pulkowski)SOZIOPOD

Philosophische Gespräche im Internet

"Soziopod" war der erste Podcast überhaupt, der mit dem renommierten Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Dr. Nils Köbel vom Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und Patrick Breitenbach von der Karlshochschule International University sehen das als Verpflichtung für noch mehr Qualität: Sie verbinden in ihren regelmäßig aufgezeichneten Gesprächen aktuelle Themen mit philosophischen Ansätzen. Die beiden diskutieren jenseits von Klischees oder Schlagzeilen und haben sich damit eine große Fangemeinde geschaffen.


Die studentische Theatergruppe "The Day-Old Theatre" bringt seit 1991 englischsprachige Theaterstücke auf die Campusbühne. (Foto: Bernd Eßling) THE DAY-OLD THEATRE

 26 Jahre Theater auf Englisch

"The Day-Old Theatre" ist die älteste Theaterinitiative auf dem Gutenberg-Campus. Seit 1991 bringt die freie Studierendengruppe englischsprachige Stücke verschiedenster Couleur auf die Bühne: Hier trifft Shakespeare auf Fantasy, Komödie auf Drama. Ab heute präsentiert die studentische Theatergruppe unter dem Titel "All in the Timing" fünf Einakter von David Ives.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster ist Inhaber der 18. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. (Foto: Stefan F. Sämmer)STIFTUNGSPROFESSUR 2017

Plädoyer für eine Digitalisierung mit Verstand

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster ist Inhaber der 18. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. Der international hoch angesehene Informatiker wird im Sommersemester 2017 in seiner Veranstaltungsreihe über "Künstliche Intelligenz für den Menschen: Digitalisierung  mit Verstand" sprechen. Bei seiner Vorstellung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bot der Saarbrücker Professor einen Einblick, welche Schwerpunkte  er bei diesem komplexen und hoch brisanten Thema setzen wird.


Beim SWR-Erlebnistag 2016 erhielten 22 Zuschauerinnen und Zuschauer einen Einblick in aktuelle Forschung am Exzellenzcluster PRISMA. (Foto: Peter Pulkowski)SWR-ERLEBNISTAG

Forschung erleben am Exzellenzcluster PRISMA

Die SWR Landesschau Rheinland-Pfalz verloste im Herbst 2016 einen Erlebnistag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU): 22 Zuschauerinnen und Zuschauer bekamen die Chance, das Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter", kurz PRISMA, zu erkunden. Der Forschungsreaktor TRIGA, der Teilchenbeschleuniger MAMI und der neue Hochleistungsrechner MOGON II standen auf der Besichtigungsliste. Dazu boten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler exklusive Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte.


Zum 70-jährigen Jubiläum der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben die JGU, die Universitätsmedizin Mainz und das Institut für Molekulare Biologie zum LifeScienceSlam im Frankfurter Hof eingeladen. (Foto: Stefan F. Sämmer) 70 JAHRE JGU

Lebenswissenschaften live on stage

Anlässlich der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) vor 70 Jahren haben die Universität, die Universitätsmedizin Mainz und das Institut für Molekulare Biologie zum LifeScienceSlam in den Frankfurter Hof eingeladen. Vor großem Publikum hieß es hier für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Bereich der Lebenswissenschaften, ihre aktuelle Forschung höchst unterhaltsam zu präsentieren.


Zum Jubiläum der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eröffnete eine Ausstellung zur Geschichte der Universität. (Foto: Peter Pulkowski) 70 JAHRE JGU

Die Braut, der Hammer und das Fahrrad

70 Jahre ist es her, dass die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf dem Gelände einer alten Flakkaserne wiedereröffnet wurde. Anlässlich dieses Jubiläums präsentieren die Landeshauptstadt Mainz und die Universität eine Ausstellung, die sich nicht so sehr der offiziellen Geschichte der Hochschule widmet, sondern vielmehr auf die vielen kleinen Geschichten schaut, die vom Leben, Studieren und Arbeiten auf dem Campus zeugen.


Die Grünen Damen kümmern sich seit 35 Jahren um die kleinen Wünsche der Patienten in der Universitätsmedizin Mainz. (Foto: Stefan F. Sämmer) GRÜNE DAMEN

Unterstützung bei all den wichtigen Kleinigkeiten

Seit 35 Jahren gibt es die Grünen Damen an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Sie gehen von Station zu Station, von Krankenbett zu Krankenbett, um die Patientinnen und Patienten in alltäglichen Belangen zu unterstützen. Sie erledigen Einkäufe, laden auch mal eine Telefonkarte auf – oder sie sind einfach da, wenn jemand ein Gespräch sucht.


Der 15. Mainzer Wissenschaftsmarkt bot den Besuchern Einblicke in die Wissenschaft und lud zum Experimentieren ein. (Foto: Stefan F. Sämmer) MAINZER WISSENSCHAFTSMARKT

Mensch und Medizin

Zum 15. Mal hat der Mainzer Wissenschaftsmarkt in seine Zeltstadt im Schatten des Mainzer Staatstheaters eingeladen. Zahlreiche Institutionen und Firmen der Region, die sich zur Mainzer Wissenschaftsallianz zusammengeschlossen haben, präsentierten hier Forschung rund um das Thema "Mensch und Medizin". Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Universitätsmedizin Mainz waren besonders stark vertreten.


SCIENCE SLAM

Ring frei für 10 Minuten Wissenschaft

Einst wurde er von der Fachwelt belächelt und misstrauisch beäugt, doch mittlerweile hat sich das Format des Science Slam fest etabliert. Der unterhaltsame Wettstreit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eignet sich hervorragend, um aktuelle Forschung einem breiten Publikum nahezubringen. Auch Mainz hat längst seine eigene Science Slam-Szene – und im Oktober steht ein LifeScienceSlam eigens anlässlich der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) vor 70 Jahren an.


Zum Abschluss des groß angelegten Stadtprojekts "In Zukunft:Mainz" fand auf dem Gutenberg-Campus ein "performativer Kongress" statt. (Foto: Peter Pulkowski) IN ZUKUNFT:MAINZ

Der Campus im Jahr 2116

Mit "In Zukunft:Mainz" riefen das Staatstheater Mainz, die Hochschule Mainz und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein ambitioniertes Projekt ins Leben, das die Chancen und Gefahren der Zukunft mit verschiedensten Mitteln auslotete. Abschließender Höhepunkt der Veranstaltungsreihe war "Der performative Kongress" auf dem Gutenberg-Campus.


Das Sinfonische Orchester Mainz, kurz SinfOrMa, besteht seit dem Jahr 2010 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Peter Pulkowski) SINFONISCHES ORCHESTER MAINZ

Musik, die aus dem Chaos entsteht

Im Jahr 2010 entstand das Sinfonische Orchester Mainz, kurz SinfOrMa, als Experiment an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) – und überraschte sogleich mit einem viel beachteten Debüt. Mittlerweile ist SinfOrMa zu einer festen Größe im musikalischen Campusleben geworden. Ungefähr 70 Musikerinnen und Musiker proben wöchentlich, um am Ende des Semesters ein abendfüllendes Konzert vor großem Publikum präsentieren zu können.


(Foto: Thomas Böhm) UNIVERSITÄTSMEDIZIN MAINZ

Ganz nah dran an der Spitzenmedizin

Beinahe 20 Jahre ist es her, dass die Universitätsmedizin Mainz das letzte Mal zum Tag der offenen Tür eingeladen hat. Am vergangenen Samstag war es nun endlich wieder so weit. Rund 60 Fachkliniken, Institute und Abteilungen präsentierten sich einem breiten Publikum. Unter dem Motto "Wir gestalten Spitzenmedizin" boten sie einen Blick hinter die Kulissen in Operationssälen und Laboren, in Lehre und Ausbildung.


In der letzten Vorlesung im Rahmen seiner Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur begrüßte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün (r.) den Neurophysiologen Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolf Singer. (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Das schwierige Verhältnis von Gehirn und Bewusstsein

Zum Finale seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" hatte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün als Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 einen höchst prominenten Kollegen eingeladen: Der Neurophysiologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolf Singer sprach im größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zum Thema "Gehirn und Bewusstsein – ein schwieriges Verhältnis".


Stiftungsprofessor Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün diskutierte über STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Techniken des Gedankenlesens

"Die Freiheit des Denkens" stand beim neunten und somit vorletzten Vortrag des Bochumer Biopsychologen Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün im Mittelpunkt. Im Zuge seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" schaute der diesjährige Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur auf die Möglichkeiten der Wissenschaft, menschliches Gedankengut zu entschlüsseln.


Am achten Abend seiner Vorlesungsreihe wagte sich Stiftungsprofessor Onur Güntürkün an das viel diskutierte Thema der Unterschiede zwischen Mann und Frau. (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Vom Unterschied der Geschlechter

Ist er riesig groß oder winzig klein? Ist er biologisch bedingt oder kulturell? Der Unterschied zwischen Frau und Mann treibt nicht nur Comedians oder die Verfasser diverser populärwissenschaftlicher Werke um, auch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016, widmet diesem Thema einen Abend seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).


Beim Sommerfest des Botanischen Gartens der JGU gab es auch in diesem Jahr wieder vieles aus der Welt der Pflanzen zu erkunden. (Foto: Stefan F. Sämmer) BOTANISCHER GARTEN

Sommerfest um Salbei, Kamille und Co.

Der Botanische Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat auch in diesem Jahr wieder zu seinem traditionellen Sommerfest mit Führungen und Pflanzenbasar, Mitmachprogramm, Musik und buntem kulinarischen Angebot eingeladen. Diesmal standen die Arzneipflanzen im Mittelpunkt. Hunderte von Besucherinnen und Besuchern machten sich trotz des unbeständigen Wetters auf den Weg ins Grüne.


Zum 4. Deutschen Diversity-Tag hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein Rollentausch-Projekt aufgesetzt. (Foto: Stefan F. Sämmer) DIVERSITÄT

Vielfalt erleben, schätzen und fördern

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat zum Rollentausch geladen: Professorinnen und Professoren, Lehrende und Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Bereiche und Einrichtungen haben für einen Vormittag ihre Plätze getauscht. Die Aktion war Teil eines zweijährigen Diversity-Audits, das die Universität auf vielen Ebenen prägen soll.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün ist Inhaber der 17. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Das Rätsel der ungleichen Hirnhälften

Die Asymmetrien des Gehirns standen beim sechsten Abend mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün im Mittelpunkt. In seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" lenkte der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessor den Blick der Zuhörer auf die Unterschiede zwischen der linken und der rechten Hirnhälfte.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün ist Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016. (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Das Nadelöhr der Angst

Die Entstehung von Emotionen stand im Mittelpunkt des fünften Teils der Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016. Im größten Hörsaal auf dem Gutenberg-Campus sprach der Bochumer Biopsychologe vor allem über eine Emotion: die Angst.


Im Botanischen Garten der JGU ist der neue Themengarten "Gart der Gesundheit" entstanden. (Foto: Peter Pulkowski) GART DER GESUNDHEIT

"Ein wahrlich interdisziplinäres Projekt"

Im Botanischen Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist ein neuer Themengarten entstanden. Er widmet sich dem im Jahr 1485 in Mainz gedruckten Kräuterbuch "Gart der Gesundheit", in dem das gesamte Heilpflanzenwissen des Mittelalters versammelt ist. Besonderer Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher sind die 70 ausgewählten Arzneipflanzen und die künstlerische Beetgestaltung.


Im Gastvortrag von Prof. Dr. Jan Born im Rahmen der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 ging es um das Zusammenwirken von Schlaf, Gedächtnis und Traum. (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Bewusstsein wegen Umbau geschlossen

Am vierten Abend seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" empfing Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün im Rahmen seiner diesjährigen Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur den Verhaltensneurobiologen Prof. Dr. Jan Born als Gastredner an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Der Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie am Universitätsklinikum Tübingen sprach über "Schlaf, Gedächtnis und Traum".


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün und Prof. Dr. Nikolai Axmacher (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2016

Wenn das Gedächtnis zerfällt

In der dritten Vorlesung seiner Reihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" begrüßte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016, seinen Bochumer Kollegen Prof. Dr. Nikolai Axmacher als Gastredner an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Der Neuropsychologe sprach über "Das zerfallende Gedächtnis", über Vergessen und Verdrängen, über Traumata und die Alzheimer-Erkrankung.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2016

"Erinnern ist das wahre Vergessen"

Im zweiten Teil seiner Vorlesungsreihe "Psychologie und Gehirn: Zur Innenansicht des Menschen" widmete sich Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün dem "Lernen und Erinnern". Der Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 lud sein Publikum im voll besetzten größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf eine Reise ins menschliche Gehirn ein.


Das Collegium musicum hat im April 2016 in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin gastiert. (Foto: Astrid Hübner) COLLEGIUM MUSICUM

Gastspiel in der Berliner Gedächtniskirche

Nicht nur die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) begeht in diesem Jahr das 70-jährige Jubiläum ihrer Wiedereröffnung, auch das Collegium musicum feiert 2016 den 70. Jahrestag seiner Gründung. Hier treffen sich Studierende, Lehrende und Angestellte aus allen Einrichtungen der Universität, um gemeinsam Musik zu machen – im UniChor, im UniOrchester und im Gutenberg-Kammerchor. Mit letzterem ist dem Collegium musicum im Jubiläumsjahr ein wahrer Clou gelungen: eine kleine, aber feine Konzertreise in die Bundeshauptstadt Berlin.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2016 (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2016

"Ich bin mein Gehirn"

Der renommierte Biopsychologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Onur Güntürkün ist Inhaber der 17. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. In seiner Vorlesungsreihe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Sommersemester 2016 befasst er sich mit der "Innenansicht des Menschen". An zehn Abenden wird er verschiedenste Aspekte von Psychologie und Gehirn beleuchten. Zur Unterstützung hat er sich prominente Kollegen eingeladen. Unter anderem wird der Neurophysiologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolf Singer zu Gast sein.


MEDINETZ MAINZ

Krank und ohne Papiere

Medinetz Mainz e.V. hilft Migrantinnen und Migranten, denen es in Deutschland an medizinischer Versorgung fehlt. Im Jahr 2006 wurde der Verein von Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gegründet. An die 150 Hilfesuchende kommen jährlich in die Sprechstunden.


(Foto: Stefan F. Sämmer) BURNS NIGHT

Haggis dampft, Whisky fließt: Es lebe der Dichter!

Mit der Burns Night erinnern Schotten und Nichtschotten Jahr für Jahr an einen großen Poeten der Highlands, an einen Womanizer und Frauenverehrer, einen Nationalisten und Anhänger der Französischen Revolution. Im Jahr 2001 kam diese Tradition an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Mittlerweile ist die Nacht für Robert Burns Kult auf dem Campus. Hunderte feiern den schottischen Poeten auf schottische Art.


Artem Zolotarov (Foto: Peter Pulkowski) POETRY SLAM

Dichten gegen Klischees

Nach nur einem Jahr auf der Bühne ist Artem Zolotarov im Oktober 2015 zum rheinland-pfälzischen Poetry Slam-Meister gekürt worden. Der 26-Jährige hatte bereits einiges ausprobiert in seinem Leben, bevor er beim Schreiben landete – und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Zolotarov studiert Europäische Literatur und Germanistik.


COLLEGIUM MUSICUM

Die Universität zum Klingen bringen

Mit seinem Collegium musicum bietet die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) den Studierenden, Lehrenden und Angestellten der Hochschule die Möglichkeit, auf hohem Niveau gemeinsam zu musizieren. UniChor, UniOrchester und der 2013 gegründete Gutenberg-Kammerchor präsentieren die gesamte Bandbreite klassischer Musik.


Der Verein Geographie für Alle lädt seit 20 Jahren zu vielfältigen und ganz besonderen thematischen Stadtrundgängen. (Foto: Stefan F. Sämmer) GEOGRAPHIE FÜR ALLE

Die Gesichter einer Stadt

Seit 20 Jahren bietet der Verein Geographie für Alle (GfA) Stadtrundgänge der etwas anderen Art. Ziel ist es, nicht nur die üblichen Sehenswürdigkeiten zu präsentieren, sondern besondere Facetten zu beleuchten, Zusammenhänge aufzudecken und Hintergründe zu erklären. Die Idee für den Verein brachte Prof. Dr. Günter Meyer 1993 ans Geographische Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).


NAT-LAB FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER

Werben für die Chemie mit einem Hauch Magie

Das NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) feiert in diesem Jahr seinen 15. Geburtstag. Rund 200 Projekte für Kinder und Jugendliche verschiedener Klassenstufen stehen jährlich auf dem Programm, um ihre Neugier zu wecken auf Chemie, Physik und Mathematik, auf die Geowissenschaften oder die Biologie. Prof. Dr. Wolfgang Tremel war im Jahr 2000 einer der Initiatoren des NaT-Lab und kam zur Jubiläumsfeier, um zu gratulieren, um von den Anfängen zu erzählen und um es für die jungen Gäste blitzen und krachen zu lassen.


TEDDYKLINIK MAINZ

Wenn der Plüschbär Bauchweh hat

Bereits zum 16. Mal hat die Mainzer Teddyklinik in der vergangenen Woche Kinder mit ihren Stofftieren zur Behandlung eingeladen. Rund 100 Studierende der Universitätsmedizin Mainz beteiligen sich an diesem Großprojekt der Fachschaft, das helfen soll, kleinen Patienten die Scheu vor dem Arzt- oder Krankenhausbesuch zu nehmen. Mehr als 1.500 Besucher kamen zur Visite ins Mainzer Rathaus, um Puppen und Plüschtiere in kundige Hände zu geben.


The Uniceltics (Foto: Peter Pulkowski) HOCHSCHULSPORT

Die Uniceltics tanzen sich nach vorn

In ganz Deutschland sind sie unterwegs: Auf Festivals und Wettkämpfen zeigen die Uniceltics irischen Tanz in seiner ganzen Vielfalt. Die Formation ist aus einer Hochschulgruppe der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hervorgegangen, mittlerweile steht sie auf eigenen Füßen. Die Uniceltics haben sich in der Szene etabliert, ihre Tänzerinnen holten mehrfach Meistertitel.


LINDAU NOBEL LAUREATE MEETING

Nachwuchswissenschaftler treffen Nobelpreisträger

65 Nobelpreisträger kamen zum diesjährigen Nobel Laureate Meeting auf die Bodensee-Insel Lindau. Sie trafen auf 650 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch vier Gäste von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU): Die Pharmazie-Doktorandin Ira Schmid und Thomas Böse, Doktorand am Institut für Pathologie der Universitätsmedizin Mainz, erzählen von dem Treffen.


HUMANITY LIFE E.V.

Flüchtlinge sind eine Chance für Deutschland

Vor einem Jahr gründeten Studierende des Fachbereichs Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) am Standort Germersheim den Verein Humanity Life e.V. Hier finden vor allem Flüchtlinge aus der arabischen Welt Hilfe beim Start in Deutschland. Doch das ist erst der Anfang. Die Vereinsmitglieder haben Großes vor.


Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann, Inhaberin der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2015 (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2015

Sieben Formen des Vergessens

Das Finale ihrer Vorlesungsreihe um die Konstruktion von Erinnerungshorizonten widmeten Aleida und Jan Assmann dem Vergessen. Zuvor hatten die Inhaber der 16. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur viel vom Erinnern gesprochen. Am zehnten Abend wandte sich Aleida Assmann im größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) den sieben Formen des Vergessens zu.


CAMPUS MAINZ E.V.

Buntes Lernen ganz ohne Credits

Die Kulturkurse des studentischen Vereins Campus Mainz e.V. sind gerade erst gestartet und schon mausern sie sich zu einem Riesenerfolg. Zur Premiere im Wintersemester fanden 14 Kurse statt, im aktuellen Sommersemester sind es bereits 40. Die Palette ist bunt: Gitarrespielen, Business English und kreatives Schreiben stehen auf dem Programm, aber auch exotische Fächer wie Gebärdensprache, Quilten oder persische Kalligrafie.


Neurobiologin Prof. Dr. Hannah Monyer zu Gast bei der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2015 (Foto: Stefan F. Sämmer) STIFTUNGSPROFESSUR 2015

Vieles bewegt sich im Gehirn

Mit Prof. Dr. Hannah Monyer begrüßen Aleida und Jan Assmann als Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2015 eine der weltweit führenden Neurobiologinnen zur Vorlesungsreihe "Erinnern und Vergessen – Zur Konstruktion von Vergangenheitshorizonten". Im größten Hörsaal der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beleuchtet die Medizinerin, wie das Gedächtnis arbeitet, was genau im Gehirn passiert.


Blick aufs Podium zum 15. Mainzer Mediengespräch (Foto: Stefan F. Sämmer) MAINZER MEDIENGESPRÄCH

Was darf Religionskritik?

Das 15. Mainzer Mediengespräch an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat ein hochaktuelles Thema aufgegriffen: Wie sieht es aus im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und der Verletzung religiöser Gefühle? Sollte der Staat Gläubige und Religionen besser schützen vor Herabsetzung und Beschimpfung? Oder muss ein Glaube im Interesse einer freiheitlichen und offenen Gesellschaft scharfe Kritik ertragen können?


(Foto: Peter Pulkowski) BERATER E.V.

Wenn der Discounter nicht weiter weiß

Mainzer Studierende beraten Unternehmen. Sie unterstützen beim Marketing, beim Management oder beim Controlling, sie erstellen Analysen und bieten Workshops an. Bei der studentischen Unternehmensberatung berater e.V. an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) trifft Forschung auf Praxis. Studierende verschiedenster Fachrichtungen wagen einen Blick in den Berufsalltag, die Unternehmen profitieren von frischen, unkonventionellen Ansätzen.


Carsten Rast leitet die Hochschulgastronomie des Studierendenwerks Mainz. (Foto: Peter Pulkowski) SERVICE

Frische Pläne für die Mensa

In der Zentralmensa der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist einiges in Bewegung. Der neue Leiter der Hochschulgastronomie hat viele frische Ideen mitgebracht. Carsten Rast zeigt gern, was er und sein 170-köpfiges Team tun – und der gelernte Koch erzählt, was er plant, um die Mensa und ihre Ableger noch attraktiver zu machen.


Schriftsteller Lutz Seiler zu Gast bei der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2015 (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2015

Von den Leiden des Dichters an der Erinnerung

Für sein Romandebüt "Kruso" erntete Lutz Seiler viel Lob. Unter anderem wurde das Werk 2014 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Als Gast der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessoren Aleida und Jan Assmann erzählt der Autor in der Vorlesungsreihe "Erinnern und Vergessen – Zur Konstruktion von Vergangenheitshorizonten" von den Schwierigkeiten des Schreibens und des Erinnerns.


Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann, Inhaberin der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2015 (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2015

Vom Zukunftsglauben zur Zukunftssorge

Am dritten Abend der Vorlesungsreihe "Erinnern und Vergessen – Zur Konstruktion von Vergangenheitshorizonten" ging es um "Aufstieg und Fall des Zeitregimes der Moderne". Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann, die gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann die 16. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur bestreitet, skizzierte einen fundamentalen Wandel des Zeitempfindens in den 1980er-Jahren.


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2015 (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2015

Die Erfindung des Altertums

Wie wurde aus mündlichen Überlieferungen ein schriftliches Erinnern – und wie änderte sich die Überlieferung in diesem Prozess? Dieser Frage widmete sich Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann am zweiten Abend der Vorlesungsreihe "Erinnern und Vergessen – Zur Konstruktion von Vergangenheitshorizonten". Mit seiner Frau, Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann ist der Kulturwissenschaftler als Inhaber der 16. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zu Gast.


Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann, Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2015 (Foto: Peter Pulkowski) STIFTUNGSPROFESSUR 2015

Erinnern und Vergessen

Die vom Verein der Freunde der Universität Mainz e.V. im Jahr 2000 ins Leben gerufene Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur geht in die 16. Saison: Aleida und Jan Assmann widmen sich in ihrer Vorlesungsreihe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) dem Thema "Erinnern und Vergessen – Zur Konstruktion von Vergangenheitshorizonten". Die Kulturwissenschaftler werden im Sommersemester 2015 gemeinsam mit hochkarätigen Gästen verschiedenste Aspekte der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung diskutieren.


(© HubSpot) KULTURANTHROPOLOGIE

Touch dich sm@rt

Das Smartphone verändert die Welt. Manch einer mag noch Widerstand leisten, andere sind begeistert von den neuen Möglichkeiten. Auf jeden Fall aber krempelt die moderne Technik verschiedenste Bereiche des täglichen Lebens um. Mit der Ausstellung "Touch dich sm@rt – Alltag in der digitalen Welt" zeichnen Masterstudierende der Kulturanthropologie/Volkskunde der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein facettenreiches Bild dieser digitalen Revolution.


Blick in einen der Ausstellungsräume des Rundgangs 2015 der Kunsthochschule Mainz (Foto: Uwe Feuerbach) RUNDGANG 2015

Kunst in jedem Winkel

Einmal im Jahr wird die Kunsthochschule Mainz zum riesigen Atelier, zum Ausstellungsraum für ihre Studierenden – und Jahr für Jahr kommen mehr Besucher, um sich die verschiedensten Werke anzusehen und um mit den jungen Künstlern über ihre Arbeiten zu sprechen. Diesmal zeigten 171 Studierende Malerei und Medienkunst, Fotografie und Film, Bildhauerei und vieles mehr.


(Foto: Thomas Hartmann) HOCHSCHULE FÜR MUSIK

Flirt mit der Flöte

Die Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der renommierte Fachhändler Flutissimo luden zum ersten Mainzer Flötenfestival. Die Premiere wurde zum Erfolg: Mehr als 250 Flötistinnen und Flötisten kamen, um an zwei Tagen Meisterkurse und Workshops zu besuchen, Konzerte und Vorträge zu hören oder sich bei der Flötenmesse über die neuesten Produkte am Markt zu informieren.


WISSENSCHAFTSMARKT

Eine Zeltstadt zeigt Forschung

Beim 13. Wissenschaftsmarkt auf dem Gutenbergplatz in der Mainzer Innenstadt stellten sich Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Museen und Unternehmen vor. Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentierten in der Zeltstadt vor dem Staatstheater verschiedenste Projekte und lockten mit Publikumsaktionen. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) war diesmal vor allem mit ihrem reichen Schatz an Sammlungen vertreten.


(Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2014

Heißer Knall versus kaltes Plätschern

Zum Finale seiner Vorlesungsreihe "Vom Urknall zur Dunklen Energie – Eine Zeitreise durch das Universum" richtete Prof. Dr. Christof Wetterich den Blick auf den Ursprung des Universums. Der 15. Träger der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur begann mit der Frage "Was war vor dem Urknall?" und endete mit einem neuen Konzept vom Kosmos.


Kunst auf dem Gutenberg-Campus: Gernot Rumpfs Ohrmuschel (I) (Foto: Stefan F. Sämmer)CAMPUS-KUNST

Wenn Schwingungen ins Leere gehen

Wer nimmt sie schon wirklich wahr, die Kunst auf dem Campus? Die meisten gehen achtlos daran vorüber. Dabei würde sich ein Blick lohnen, denn hier haben sich bedeutende Künstler wie Gernot Rumpf, Lisel Metten oder Reinhold Petermann verewigt. Studierende am Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wollen diese Werke nun wieder mehr in den Fokus von Studierenden und Lehrenden rücken.


Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Brian P. Schmidt (l.) zu Gast in Mainz im Rahmen der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2014 von Prof. Dr. Christof Wetterich (r.) (Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2014

Nobelpreis für ein verrücktes Ergebnis

Wie ist das mit der Ausdehnung des Universums? Bremst sie im Laufe der Jahrmilliarden ab, kehrt sie sich vielleicht sogar ins Gegenteil um? Oder beschleunigt sie sich und alles strebt ewig auseinander? Astronom Prof. Dr. Dr. Brian P. Schmidt erhielt für die Antwort auf diese Frage im Jahr 2011 den Nobelpreis. Zu Gast im Rahmen der diesjährigen Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur von Prof. Dr. Christof Wetterich erzählt Schmidt von seiner Forschung, vom Fußball und von einer Prinzessin.


CAMPUSTV MAINZ

Zum Geburtstag live auf Sendung

CampusTV Mainz, der Fernsehsender von Studierenden für Studierende an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), beging seinen 15. Geburtstag mit einer Live-Sendung aus dem Mainzer Medienhaus. Aus kreativem Chaos entstand ein professionell anmutendes 45-minütiges Magazin.


(Foto: Stefan F. Sämmer)BOTANISCHER GARTEN

Ein großer Schatz wird immer kleiner

Die Ausstellung "Sortenvielfalt! Schatzkammer der Kulturpflanzen" im Botanischen Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) widmet sich den Pflanzensorten, die der Mensch gezüchtet hat. Sie zeigt auf, welch lebenswichtige Rolle diese Pflanzen spielen und wodurch ihre Vielfalt bedroht ist.


(Foto: Stefan F. Sämmer)FESTIVAL CONTRE LE RACISME

Aktionswoche gegen Diskriminierung

Auch in diesem Jahr findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wieder das "festival contre le racisme" statt. Der AStA und die Hochschulleitung laden ein zu Theater und Vorträgen, zu Diskussionen und zu der Ausstellung "Opfer rechter Gewalt seit 1990". Die Aktionswoche ist ein bundesweites Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung.


SCHÜLER-COACHING

Das Leben soll rocken

Die Bildungschancen in Deutschland sind nicht gerecht verteilt, das zeigte spätestens die erste PISA-Studie. "ROCK YOUR LIFE!" ist angetreten, etwas dagegen zu tun. Vor zwei Jahren entstand die Hochschulgruppe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Hier helfen Studierende Schülerinnen und Schülern aus sozial oder wirtschaftlich benachteiligten Familien, ihr Potenzial zu entfalten und neue Perspektiven zu entdecken.


Nobelpreisträger Prof. Dr. Frank Wilczek zu Gast im Rahmen der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2014 (Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2014

Mikrokosmos und Makrokosmos sind eins

Am vierten Abend seiner Vorlesungsreihe "Vom Urknall zur Dunklen Materie – Eine Zeitreise durch das Universum" begrüßte Prof. Dr. Christof Wetterich den Nobelpreisträger des Jahres 2004. Prof. Dr. Frank Wilczek vom renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, sprach an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) über "Quantum Theory and the Universe".


MUSICAL INC.

Mord im Hörsaal

Seit mehr als zwei Jahrzehnten bringt sie aufwendige Musical-Produktionen auf den Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU): Die Hochschulgruppe "Musical Inc." ist zu einer festen Größe über die Universität hinaus geworden. Nun bereitet sie mit "Curtains – Vorhang auf für Mord" ihre 20. Produktion vor. Wissenschaftlich begleitet wird die Aufführung von einer Vorlesungsreihe des Studium generale.


Im zweiten Vortrag der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2014 erläuterte Prof. Dr. Christof Wetterich das Phänomen der kosmischen Hintergrundstrahlung. (Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2014

Der Schnappschuss vom Universum

Der 15. Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur wendet sich am zweiten Abend seiner Vorlesungsreihe "Vom Urknall zur Dunklen Materie – Eine Zeitreise durch das Universum" der kosmischen Hintergrundstrahlung zu. Dafür schaut Prof. Dr. Christof Wetterich auf die äußere Kugelschale des sichtbaren Kosmos und erklärt die Strukturen, aus denen Sonnen, Galaxien und vieles mehr entstanden.


Prof. Dr. Christof Wetterich hat die Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2014 inne. (Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2014

Das Universum erklären

Es ist kein einfaches Thema, aber es ist eines, das die Menschen seit jeher fasziniert: Woher kommt alles? Wie entstand das Universum? Was war davor? Der 15. Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur wird Antworten auf diese Fragen geben. Der Heidelberger Physiker Prof. Dr. Christof Wetterich eröffnete seine zehnteilige Vorlesungsreihe "Vom Urknall zur Dunklen Energie" mit einem Blick hinaus ins All – und in die Vergangenheit.


(Foto: Thomas Hartmann)HOCHSCHULSPORT

Sport steht bei Mainzer Studierenden weit oben

Die Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) treiben mit Begeisterung Sport. Dabei sind sie nicht nur entschieden aktiver als ihre Altersgenossen jenseits des Campus: Sie laufen auch ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen an Deutschlands Hochschulen insgesamt den Rang ab. Das ergibt eine Umfrage, deren Ergebnisse jetzt vorliegen.


(© Christof Wetterich)STIFTUNGSPROFESSUR 2014

Einladung zur Zeitreise durchs Universum 

Der 15. Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur wird sein Publikum auf eine lange Reise mitnehmen: "Vom Urknall zur Dunklen Energie" will Prof. Dr. Christof Wetterich im Sommersemester 2014 führen. Der Heidelberger Physiker lädt ein zu einer Vorlesungsreihe, in der er sich gemeinsam mit namhaften Fachwissenschaftlern dem Ursprung des Universums nähert.


(Foto: Peter Pulkowski)KINDERUNI

Große Oper für die Kleinen

Zum Abschluss ihres Jahresprogramms lud die Musikalische KinderUni noch einmal auf den Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein. Im Haus Recht und Wirtschaft präsentierten Studierende der Hochschule für Musik Benjamin Brittens Kinderoper "Der kleine Schornsteinfeger". Rund 150 junge Zuschauerinnen und Zuschauer waren gekommen, um das Stück in modernem Gewand zu erleben.


(Foto: Stefan F. Sämmer)GRÜNE SCHULE

Forschung an der krummen Wurzel

Acht Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 13 Jahren sind in den vergangenen Monaten im Forschergarten der Grünen Schule der Johannes Gutenberg Universität Mainz (JGU) Möhren, Erbsen und Salatköpfen mit wissenschaftlichen Fragen auf die Pelle gerückt. Nun feierte die kleine Gruppe mit einer großen Ernte- und Kochaktion den Abschluss ihres Projekts und präsentierte Eltern und Freunden die Erkenntnisse des Gartenjahrs.


Visualisierung des Wissenschaftsmarkts 2013 (© Claudia Dolbniak, artefont)WISSENSCHAFTSMARKT

Uni-Forschung im Zelt

Beim 12. Wissenschaftsmarkt stellten sich Mainzer Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen vor. Rund 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentierten vor dem Staatstheater in der Innenstadt mehr als 40 Projekte. Auch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz war mit Professoren, Studierenden, Modellen, Experimenten und einigem mehr dabei.


"Stützen", Christiane Berger (Foto: Stefan F. Sämmer)AUSSTELLUNG

Kunst sprießt im Garten, wuchert und blüht

Die Murmler spielen im Unterholz, unter der Prächtigkeitshilfe keimt Fantastisches und ein Baum wächst aus dem Zelt: Fenster in geheimnisvolle Welten öffnen sich. Mit ihrer Ausstellung "Gemiete Wähsen" bringt die Klasse für Bildhauerei der Kunsthochschule Mainz einen besonderen Zauber in den Botanischen Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).


(Zeichnung: Uwe Neitzel)KINDEROPER

Crowdfunding für einen Schornsteinfeger

Benjamin Brittens Kinderoper "Der kleine Schornsteinfeger" wird einer der Höhepunkte beim "Singing Summer 2013" der Hochschule für Musik. Regisseurin Claudia Isabel Martin stellt in ihrer Inszenierung ein aktuelles Thema in den Mittelpunkt: Mobbing unter Schülern. Um das Projekt zu finanzieren, sucht die Doktorandin Unterstützung übers Internet. Auf einer Crowdfunding-Plattform wirbt sie um Sponsoren.


(Foto: Uwe Feuerbach) NAT-LAB FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER

Junge Forscher auf dem Campus

Die Allgemeine Zeitung Mainz spendierte 24 Kindern einen Mitmach-Tag im NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Dort suchten die kleinen Forscherinnen und Forscher nach einer Antwort auf die Frage: "Was macht ein Chemiker?"


HOCHSCHULE FÜR MUSIK

Konzert für Stahlgeländer und Infusionsbesteck

Die KLANG_BAU_STELLE 2013 lud zur Expedition ins Treppenhaus der Hochschule für Musik ein. Jeder konnte mitmachen bei diesem Workshop, der das 16. Festival MainzMusik um ein paar außergewöhnliche Noten bereicherte.


FAMILIEN- UND KINDERUNI-MITMACHTAG

Was das Wasser alles kann

Hunderte von Besuchern kamen zum Familien- und KinderUni-Mitmachtag in den Botanischen Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Städtische und universitäre Einrichtungen luden zum Entdecken und Experimentieren rund um das Thema "Wasser für Mensch und Natur".


(Foto: Peter Pulkowski)GRÜNE SCHULE

Wie misst der Wissenschaftler den Salat?

Die Gruppe ist klein, das Engagement riesengroß: Acht Schülerinnen und Schüler sind im neuen Forschergarten der Grünen Schule den Geheimnissen von Salat, Erbse und Tomate auf der Spur. Auf dem Gelände des Botanischen Gartens der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) pflanzen und forschen sie ein Gartenjahr lang.


(Foto: Peter Pulkowski)HOCHSCHULSPORT

Die Lehre vom niedermähenden Schwert

Gerade mal 50 Sportlerinnen und Sportler trainieren in Deutschland mit der japanischen Schwertlanze, der Naginata. Einige davon tummeln sich in den Turnhallen des Allgemeinen Hochschulsports der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Mehrmals wöchentlich legen sie ihre Rüstungen an und messen sich im Kampf.


(Foto: Peter Pulkowski)RUNDGANG 2013

Expedition in ein Universum der Kunst

Regelmäßig lädt die Kunsthochschule Mainz zum Rundgang durch ihr Haus. In den Ateliers sind vier Tage lang die Arbeiten von rund 140 Studierenden zu sehen. Es gibt reichlich Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion oder einfach zum Schauen und Staunen.


SCIENCE SLAM

Wissenschaft im 10-Minuten-Takt

Es ging um gut ausgestattete Erpel, faule Gene und warme Motoren, aber auch um Statistik, Epigenetik und Politiktheorien: Beim 8. Mainzer Science Slam präsentierten drei Vertreter der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und ein Transporttechnologe aus Russland ihre Fachdisziplinen. Es galt, mit Witz und pointiertem Vortrag die Gunst des Publikums zu gewinnen.


JUNIOR CAMPUS MAINZ

Zeitung 2.0: Liest Du schon die Zukunft?

In den Herbstferien 2012 warfen 14 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren im Ferienkurs "Visionen Wissenschaft 2020 – Zukunft medial gestalten" einen visionären Blick auf die Entwicklungen in den Print-, Bewegtbild- und Onlinemedien der nächsten zehn Jahre. Sie versuchten sich in der kreativen Verbindung von Wissenschaft und Medien und erstellten eigenständig multimediale Medieninhalte.


(Foto: Jürgen Hofmann)GROSSÜBUNG

Die Jugendfeuerwehr probt den Ernstfall

Nach einer Verpuffung im ehemaligen Werkstattgelände des Max-Planck-Instituts für Chemie auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) kommt es zum Brand. Mehrere Studierende sind verletzt oder vermisst. Durch starken Wind dehnt sich der Brand aus. Weitere Einsatzkräfte werden dringend benötigt. – So die fiktive Ausgangslage einer Großübung der Mainzer Jugendfeuerwehr auf dem Universitätscampus.


(Foto: Stefan F. Sämmer)BAUERNGARTEN

Alte Pflanzen frisch aus dem Beet

Ob Mombacher Winter, Gonsenheimer Treib oder Hunsrücker Puffbohne – im Bauerngarten auf dem Gelände des Botanischen Gartens wachsen seltene Nutzpflanzen und regionale Sorten, die beinahe in Vergessenheit geraten sind. Auf 100 Quadratmetern findet sich eine ungeheure Vielfalt mit mancher Überraschung: Hier blüht der Salat, und eine Zwiebel wacht über die Möhren.


(©: Campus Mainz e.V.)CAMPUS MAINZ

Ein Portal in die wunderbare Welt der Universität

Der Verein Campus Mainz e.V. öffnet mit seinem Internetportal neue Wege der Kommunikation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Er bündelt Informationen und hilft bei Problemen. Aber nicht nur das: Hier arbeiten Studierende daran, dass der Campus in all seinen Facetten wahrgenommen wird. Auf www.campus-mainz.net gibt es mit wenigen Klicks ganz viel zu entdecken.


(Foto: Stefan F. Sämmer)SOMMERFEST

Erlebnisreise in den Botanischen Garten

Am heißesten Tag des Jahres lud der Botanische Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zum Sommerfest. Tausende schauten sich auf dem Gelände um, erlebten Konzerte und Kindertheater, schwankten zwischen Couscous und Bratwurst – oder stürmten den beliebten Pflanzenbasar.


(Foto: Stefan F. Sämmer) NAT-LAB FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER

In weißen Laborkitteln auf Expedition zu den Farben

Das NaT-Lab der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat seine neuen Räume im Neubau des Instituts für Physikalische Chemie bezogen – und muss gleich einen ersten großen Praxistest bestehen: Vier Tage lang sind Schülerinnen und Schüler hier den Farben auf der Spur. Mit vielen Experimenten erleben sie Chemie, Biologie und Physik mal ganz anders als im normalen Unterricht.


(Foto: Volker Faust / Jürgen Hofmann)J.P. MORGAN CORPORATE CHALLENGE

Die JGU läuft in Frankfurt

Ein Team-Captain, zwei Fotografen, 28 Läuferinnen und Läufer sowie ein Motto: "The Gutenberg Spirit: Moving Minds – Crossing Boundaries" – so präsentierte sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bei der diesjährigen J.P. Morgan Corporate Challenge-Veranstaltung in Frankfurt am Main.


(Foto: Stefan F. Sämmer)NUTZPFLANZEN

Nachwachsende Rohstoffe

Das Zauberwort zur Energiewende heißt "Nachwachsende Rohstoffe". Sie scheinen die Rettung zu sein: umweltneutral, vielfältig verwendbar und eben immer wieder nachwachsend. Doch lösen sie wirklich alle Probleme? Dr. Ralf Omlor, Kustos des Botanischen Gartens der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), plädiert anlässlich der Themenwoche "Nachwachsende Rohstoffe – Pflanzen, Produkte, Perspektiven" für einen differenzierteren Blick auf ein komplexes Thema.


(Foto/©: SUNA)A CAPPELLA

EM im Herzen, Sommer im Kopf

Fünf Studenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) präsentieren ihren musikalischen Beitrag zur Fußball-Europameisterschaft. Als "So! ... und nicht anders" singen sie a cappella vom Titelgewinn und liefern dazu gleich ein skurriles Video ab, von dem sich selbst Profis einiges abschauen könnten. Im Gespräch erzählen sie von Freundschaft, den Fans und der Kunst, Musik einfach zu machen.


(Abbildung: Musical Inc.)MUSICAL INC.

Der Frühling erwacht mit Stimmgewalt

Im Juni führt der Verein Musical Inc. das Broadway-Erfolgsmusical "Frühlings Erwachen – Ein neues Musical" auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf. Bei der öffentlichen Probe bekam man davon schon mal einen Vorgeschmack.


(Foto: Peter Pulkowski)GIRLS' DAY

Mädchen können alles

190 Schülerinnen kamen zum 10. Girls' Day an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Unter dem Motto "Naturwissenschaften sind spannend" bauten sie Computer, entdeckten die Chemie der Farben oder lösten verzwickte Kriminalfälle. Unterstützt wurden sie dabei von den Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projekts (ALP).


(Foto: campus digital)FOTOGRAFIE

Bilder einer unbekannten Universität

Hinter dem Namen "campus digital" stecken fünf versierte Hobbyfotografen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, möglichst viele Facetten der Universität aufs Bild zu bannen. Alle sechs Monate zeigt die Gruppe eine neue Ausstellung. Gerade hat sie ihre Schau "labore" eröffnet.


(Foto: Peter Pulkowski)BOTANISCHER GARTEN

Jesus kannte keine Schokolade

Nicht mal zwei Jahre alt ist die Grüne Schule im Botanischen Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Und schon hat sie sich als Bildungseinrichtung für jung und alt etabliert. Im Jahr 2011 kamen rund 4.700 Besucher. Zudem zeichneten die UNESCO, das Land Rheinland-Pfalz und die Architektenkammer diese ungewöhnliche Einrichtung aus.