HOCHSCHULE. Stragische Weiterentwicklung im Blick

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist seit Anfang 2016 Partnerhochschule des Spitzensports. (Foto: Thomas Hartmann)PARTNERHOCHSCHULE DES SPITZENSPORTS

Für die Vereinbarkeit von Sport und Studium

Seit Anfang 2016 ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Partnerhochschule des Spitzensports. Sie gehört damit zu rund 100 Hochschulen bundesweit, die ihre Studierenden besonders darin unterstützen, Leistungssport und Studium besser miteinander zu vereinbaren. Die Initiative zu diesem Schritt ging maßgeblich vom Institut für Sportwissenschaft aus.


Das Bildungsprogramm ERASMUS feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. (Foto: Stefan F. Sämmer)JGU INTERNATIONAL

Lebhafter Austausch mit Europa

ERASMUS feiert seinen 30. Geburtstag: 1987 wurde das Bildungsprogramm von der Europäischen Union ins Leben gerufen, seitdem fördert es auf vielen Ebenen die Internationalisierung der Hochschullandschaft. 4,4 Millionen Studierende profitierten bisher davon. ERASMUS weist eine einzigartige Erfolgsgeschichte auf, zu der auch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ihren Teil beiträgt: Die JGU gehört zu den Hochschulen, die ERASMUS besonders engagiert vorantreiben. Dafür wurde sie mehrfach ausgezeichnet.


Silke Dosch-Reuting und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am ISSK wollen die Johannes Gutenberg-Universität Mainz weltweit bekannter machen. (Foto: Bernd Essling)INTERNATIONALES STUDIEN- UND SPRACHENKOLLEG

Weltweites Werben für ein Studium in Mainz

Die Gutenberg-Stadt Mainz kann nicht unbedingt jeder sofort auf der Weltkarte verorten. Auch internationalen Schülern und Studierenden, die in Deutschland eine Universität besuchen möchten, sind zunächst meist nur die großen Metropolen wie Berlin und München ein Begriff. Am Internationalen Studien- und Sprachenkolleg (ISSK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) arbeiten Silke Dosch-Reuting und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran, dies grundlegend zu ändern.


Prof. Dr. Thomas Hieke wurde im Oktober 2016 zum neuen Direktor des Gutenberg Forschungskollegs gewählt. (Foto: Peter Pulkowski)GUTENBERG FORSCHUNGSKOLLEG

Neuer Direktor setzt auf maßgeschneiderte Förderung

Das Gutenberg Forschungskolleg (GFK) hat einen neuen Direktor. Prof. Dr. Thomas Hieke, Professor für Altes Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), übernimmt für drei Jahre die Leitung des Exzellenzkollegs, das herausragende Wissenschaft fördert und die Hochschulleitung in wichtigen strategischen Fragen berät.


Dr. h.c Klaus G. Adam hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz über viele Jahre in verschiedenen Ämtern und Initiativen begleitet und unterstützt. (Foto: Peter Pulkowski) FÖRDERN UND STIFTEN

Aus Begeisterung für die Universität

Er hat die Entwicklung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) über Jahrzehnte hinweg begleitet und mitgestaltet: Dr. h.c. Klaus G. Adam schaut im Gespräch zurück auf sein vielgestaltiges Engagement. Der ehemalige Banker und Wirtschaftsprüfer brachte viel in Bewegung, betont aber, dass solch ein Erfolg nur im Team zu erreichen ist.


DEUTSCHLANDSTIPENDIUM

Gesellschaftliches Engagement lohnt sich

Seit 2015 engagiert sich der weltweit agierende Biotechnologiekonzern Amgen auch an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Mit fünf Deutschlandstipendien fördert die Amgen GmbH Deutschland vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Dieses Engagement ist fest eingebunden in die umfassenden gesellschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens.


Univ.-Prof. Dr. Sylvia Thiele (l.) und Vanessa Schlüter (r.) haben sich im Rahmen des Christine de Pizan-Mentoring-Programms an der JGU kennengelernt und ausgetauscht. (Foto: Peter Pulkowski) CHRISTINE DE PIZAN-MENTORING

Geradlinige Karrieren sind die Ausnahme

Das Christine de Pizan-Mentoring-Programm des Büros für Frauenförderung und Gleichstellung unterstützt Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf ihrem Weg in die Professur oder in andere leitende Positionen – ob innerhalb der Hochschule oder an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Es ermöglicht den Austausch mit erfahrenen Mentorinnen und Mentoren, bietet ein vielfältiges Programm als Begleitung auf dem Karriereweg und fördert die Netzwerkbildung.


Zum 4. Deutschen Diversity-Tag hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein Rollentausch-Projekt aufgesetzt. (Foto: Stefan F. Sämmer) DIVERSITÄT

Vielfalt erleben, schätzen und fördern

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat zum Rollentausch geladen: Professorinnen und Professoren, Lehrende und Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Bereiche und Einrichtungen haben für einen Vormittag ihre Plätze getauscht. Die Aktion war Teil eines zweijährigen Diversity-Audits, das die Universität auf vielen Ebenen prägen soll.


(Foto: Stefan F. Sämmer) AUSBILDUNG

Erstklassige Ausbildung mit Campusflair

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist ein Ort des Forschens und Studierens. Kaum einer weiß aber, dass die Universität auch erstklassige Ausbildungsplätze für Chemielaborantinnen und -laboranten, Fachangestellte, Gärtnerinnen und Gärtner sowie Feinmechanikerinnen und -mechaniker bietet. Mit derzeit mehr als 80 Auszubildenden in aktuell neun Ausbildungsberufen ist die JGU einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region.


Univ.-Prof. Dr. Michael Matheus ist unter anderem Leiter des Arbeitsbereichs Mittlere und Neuere Geschichte und Vergleichende Landeskunde an der JGU. (Foto: Peter Pulkowski) 70 JAHRE JGU

Mit Bildung den Menschen verbessern

Die traditionsreiche Mainzer Universität mit ihren Wurzeln im Jahr 1477 wurde kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, im Mai 1946, unter neuem Namen wiedergegründet. Auf Initiative der französischen Militärverwaltung entstand die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Mit Blick auf frühere Epochen lassen sich Zusammenhänge zwischen der alten und der neuen Universität erkennen. Historiker Prof. Dr. Michael Matheus beleuchtet Brüche und Kontinuitäten in der Mainzer Universitätsgeschichte.


Blick in eine der Ausstellungsvitrinen zum Tag der Archive 2016 (Foto: Peter Pulkowski) 70 JAHRE JGU

Fundstücke Mainzer Universitätsgeschichte

Das Universitätsarchiv hat zum bundesweiten Tag der Archive in die Schule des Sehens auf den Gutenberg-Campus eingeladen. Hier beleuchtete eine Ausstellung schlaglichtartig die Geschichte der 1946 wiedergegründeten Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und ein Theaterstück erinnerte an den großen Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch, der einst in Mainz studierte. Dazu gab es Dias, Filme aus Fernseharchiven und eine Campusführung des Vereins Geographie für Alle.


Marianne Arnold hat vor 15 Jahren den Freundeskreis Ägyptologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz e.V. gegründet. (Foto: Thomas Böhm) FREUNDESKREIS ÄGYPTOLOGIE

Unterstützung auf allen Ebenen

In diesem Jahr feiert der Freundeskreis Ägyptologie seinen 15. Geburtstag. Der Verein unterstützt den Arbeitsbereich Ägyptologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Darüber hinaus bietet er ein Forum für all jene, die sich für Ägyptologie interessieren. Marianne Arnold hat den Freundeskreis gegründet, der mittlerweile rund 150 Mitglieder zählt.


(v.l.) Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Univ.-Prof. Dr. Josef Reiter, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner und Univ.-Prof. Dr. Jörg Michaelis (Foto: Peter Pulkowski) 70 JAHRE JGU

Geschichten aus der Universitätsgeschichte

Drei ehemalige Universitätspräsidenten und der amtierende Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben im Mainzer Rathaus einen Blick auf die jüngste Universitätsgeschichte geworfen, die jeder von ihnen ein Stück weit begleitet und auf seine Art mitgestaltet hat. Dabei ging es um Wettbewerb und Bologna, um angepasste Studierende und Universitäten im Aufbruch.


Sibylle Kalkhof-Rose hat im Jahr 2006 eine Stiftung unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung ins Leben gerufen, mit der sie den akademischen Nachwuchs an der JGU fördert. (Foto: Peter Pulkowski) FÖRDERN UND STIFTEN AN DER JGU

Kreative, unabhängige Forschung fördern

Seit der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Jahr 1946 verfolgt Sibylle Kalkhof-Rose mit viel Interesse und Engagement die Entwicklung der Hochschule. Über die Jahrzehnte hinweg hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Forschung und Lehre an der JGU nach Kräften unterstützt. Bis heute bringt sie sich auf vielfältige Weise ein. Dabei liegt ihr vor allem der akademische Nachwuchs am Herzen.


70 JAHRE JGU

Ein Festakt in vielen Stimmen

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat den Auftakt zum Jubiläum ihrer Wiedereröffnung vor 70 Jahren mit einem Akademischen Festakt gefeiert. Die Laudatio auf eine der größten Hochschulen Deutschlands ist dabei entsprechend vielstimmig ausgefallen: Ministerpräsidentin Malu Dreyer gratulierte ihrer Alma Mater, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentierten ihre Arbeit und JGU-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch wagte einen Blick in die Zukunft der Universität – umrahmt vom sinfonischen Glückwunsch des Collegium musicum aus Studierenden, Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der JGU.


STIFTUNG MAINZER UNIVERSITÄTSFONDS

Ein Glücksfall für die Universität

Seit 1781 existiert der Mainzer Universitätsfonds. Er überstand die Schließung der alten kurfürstlichen Universität unter Napoleon und die beiden Weltkriege. Sein Kapital steckt in Mietwohnungen und Baugrundstücken, vor allem aber in attraktiven Ackerflächen und Weinbergen. Mit seinen Erträgen liefert der Fonds einen wichtigen Baustein für die Unterstützung von Forschung und Lehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).


UNIVERSITÄTSSTIFTUNG

Ganz nah dran an der Universität

Vor elf Jahren wurde die Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gegründet. Diese Dachstiftung verwaltet mehr als 30 rechtlich unselbstständige Treuhandstiftungen mit einem Kapital von rund 6,5 Millionen Euro. Sie bietet Privatpersonen, aber auch Institutionen und Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, Forschung, Lehre und Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zu unterstützen.


JGU INTERNATIONAL

Hilfe in jeder Hinsicht

Welcome to Johannes Gutenberg University Mainz – Willkommen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz! Dieser Satz sagt sich leicht. Doch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland haben oft einige Hürden zu nehmen, bevor sie sich in Deutschland wirklich heimisch fühlen können. Das Welcome Center der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hilft ihnen dabei – in allen Bereichen.


NACHWUCHSFÖRDERUNG

"Wir versuchen, viele Bälle in der Luft zu halten"

Das neu geschaffene Netzwerk "JUGGLE – The network of Junior Group Leaders in Life Sciences at JGU" gibt Forscherinnen und Forschern eine Plattform, um sich wissenschaftlich auszutauschen, aber auch, um die schwierige Situation von Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leitern in der deutschen Hochschullandschaft zu thematisieren. Anfang Dezember 2014 hat JUGGLE bei seinem ersten Mainzer Symposium zur Diskussion über Zukunftsperspektiven für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eingeladen.


PD Dr. Sigrid Rieuwerts (Foto: Peter Pulkowski) JGU INTERNATIONAL

Eine Fürsprecherin des Deutschen in Schottland

Sie gründete in Mainz das Zentrum für Schottlandstudien in Europa und sie ist Leiterin des größten Forschungsprogramms zu Sir Walter Scott. Sie berät das schottische Parlament – und sie bringt Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) über Praktika an schottische Schulen. Es ist schwer, all das zu fassen, was Privatdozentin Dr. Sigrid Rieuwerts für den deutsch-schottischen Dialog tut.


Marianne Heiß zu Gast im neuen Irène Joliot-Curie-Programm des Exzellenzclusters PRISMA (Foto: Stefan F. Sämmer)IRÈNE JOLIOT-CURIE-PROGRAMM

Frauen fehlen in der Führung

Sie hat es ins Top-Management eines Großunternehmens geschafft: Marianne Heiß berichtete an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) von ihrem Werdegang und davon, was sich ändern muss, damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen. Ihr Vortrag ist ein Baustein des neuen Irène Joliot-Curie-Programms, mit dem Frauen im Exzellenzcluster PRISMA gefördert werden.


(Foto: Peter Pulkowski)E-LEARNING

Schöne neue Welt des Lernens?

Das Interesse am E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) war groß. Namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellten multimediale Formate wie Massive Open Online Courses (MOOCS) vor, diskutierten didaktische Konzepte und berichteten von ihren Erfahrungen beim Vorstoß in die Welt des digitalen Lernens.


Prof. Dr. Sönke Neitzel (l.) und Dr. Falko Bell (r.) (Foto: Peter Pulkowski)JGU INTERNATIONAL

Mainzer Geschichtsstudent mit schottischem Doktortitel

Mit Falko Bell konnte erstmals ein Student seinen Doktor in Glasgow und Mainz zugleich machen. Dies ist der vorläufige Höhepunkt einer engen Zusammenarbeit der Historischen Institute der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der University of Glasgow in Schottland. Prof. Dr. Sönke Neitzel ist der Motor hinter diesem Projekt.


(Foto: Peter Pulkowski)JGU INTERNATIONAL

Rumänische Sprache und Literatur kommen nach Mainz

Zum Sommersemester 2013 bekam das Romanische Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Zuwachs: Ein Lektorat für rumänische Sprache und Kultur bereichert nun das Angebot. Gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte bietet dieses Lektorat nicht nur Sprachkurse an. Auch historische und literarische Aspekte des Landes sollen in den nächsten Jahren ausgelotet werden.


Elke Karrenberg, Leiterin des Projekts "JGU-Leadership – Wandel gestalten"JGU-LEADERSHIP

Den Wandel weiter gestalten

Im Dezember 2010 gewann die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit dem Projektantrag "Wandel gestalten – JGU-Leadership-Kultur entwickeln" die Ausschreibung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung. Seitdem sind drei Jahre vergangen. Projektleiterin Elke Karrenberg zieht Bilanz und wagt einen Blick in die Zukunft.


(Foto: Thomas Hartmann)OPEN ACCESS

Bibliothek ohne Bücher

Forschungsergebnisse sollen uneingeschränkt über das Internet zugänglich sein – das ist die Idee, die hinter dem Begriff "Open Access" steht. Die Universitätsbibliothek der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) treibt diese Entwicklung seit einigen Jahren aktiv voran. Bibliotheksdirektor Dr. Andreas Brandtner erzählt, wohin der Weg führt.


PROJEKT "AKADEMISCHE INTEGRITÄT"

Prävention steht im Mittelpunkt

Anfang des Jahres startete das Projekt "Akademische Integrität" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Es soll nicht nur die Aktivitäten zur Verhinderung von wissenschaftlichem Fehlverhalten auf dem Campus bündeln, sondern Studierenden, Lehrenden und Forschenden ganz praktische Hilfen an die Hand geben.


(Foto: Auslandstrainerschule Mainz) JGU INTERNATIONAL

Mainzer Auslandstrainerschule feiert Rekordkurs

Zwölf Stipendiaten aus Afrika, Asien und Südamerika verabschieden sich: Der 35. Studienkurs der Auslandstrainerschule am Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist beendet. Ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte dieser außergewöhnlichen Institution ist geschrieben.


GRÜNDUNGSBÜRO

Den Weg weisen von der Uni in die Wirtschaft

Im Sommer 2012 riefen die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), die Universitätsmedizin und die Fachhochschule (FH) Mainz ein hochschulübergreifendes Gründungsbüro ins Leben. Auf dem Campus der JGU ist seitdem Hannah Hoffmann die Ansprechpartnerin für Studierende, Hochschulmitglieder, Professorenschaft und Alumni, die an eine Unternehmensgründung denken.


(Foto: Uwe Feuerbach)DIES LEGENDI

Algorithmen schlagen "Wetten, dass ..?"

Es ging um Videoaufzeichnungen von Vorlesungen, um Forschung für die Schule und um den Brückenschlag von den Geistes- zu den Naturwissenschaften: Zum dritten Mal bot der DIES LEGENDI an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Anregungen für innovative Wege in der Lehre und damit reichlich Gesprächsstoff.


(Foto: Stefan F. Sämmer) NACHWUCHSFÖRDERUNG

Netze knüpfen für die Karriere

Es blickt auf zehn erfolgreiche Jahre zurück: das Coaching-Center für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Ursprünglich war das Projekt des Frauenbüros der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf ein Jahr angelegt, doch es hat sich derart bewährt, dass es nicht mehr wegzudenken ist aus der Frauenförderung der Hochschule. Anlass genug, das Jubiläum mit einer Tagung zum Thema "Chancen in und mit Frauennetzwerken – Frauennetzwerke stellen sich vor" zu feiern.


(Foto: Stefan F. Sämmer)STUDIERENDENSERVICE

Der heiße Draht zur Universität

Die Hotline des Studierendenservice der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist die erste Anlaufstelle für Fragen rund ums Studium. Hier gehen bis zu 1.500 Anrufe am Tag ein. Die Service-Hotline der JGU war die erste ihrer Art an einer deutschen Universität. In diesem Jahr feiert sie ihr 10-jähriges Bestehen.


(Foto: Stefan F. Sämmer)JGU-LEADERSHIP

Mehr Frauen in die Führung – aber wie?

Das Teilprojekt "Frauen in Führungspositionen" des gesamtuniversitären Projekts "JGU-Leadership – Wandel gestalten" lud zu Vortrag und prominent besetzter Podiumsdiskussion ein. Es gab viel Kritik an männlichen Machtstrukturen, die Frauen den Aufstieg immer noch schwer machen.


(Foto: Stefan F. Sämmer)JGU-LEADERSHIP

Führung soll weiblicher werden

Prominenter Besuch beim Projekt "JGU-Leadership – Wandel gestalten": Die Management-Trainerin Sabine Asgodom sprach bei einem ersten Netzwerktreffen von 55 weiblichen Führungskräften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) über "Führen mit S.E.E.L.E." Sie sollte Diskussionen anstoßen und erntete begeisterten Applaus.


(Foto: Stefan F. Sämmer)DIES ACADEMICUS 2012

Ausgezeichneter Nachwuchs, vergessene Sammlungen

Am Dies academicus feiert die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ihre Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. 14 herausragende Dissertationen wurden diesmal ausgezeichnet. Im Festvortrag beschäftigte sich Dr. Andreas Brandtner, Direktor der Universitätsbibliothek, mit einem Thema, das nach langer Flaute wieder in Schwung kommt: den universitären Sammlungen.


(Foto: Thomas Hartmann)NEUBAU

Ein junges Haus für exzellente Forschung

Mit dem Institut für Molekulare Biologie ist ein neues Zentrum für Lebenswissenschaften auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entstanden. Die Boehringer Ingelheim Stiftung unterstützt das Projekt mit 100 Millionen Euro. Das Land Rheinland-Pfalz finanziert den Bau des Gebäudes für das Institut. Dr. Bernhard Korn, Director of Scientific Core Facilities and Technology, zeigt auf einem Rundgang, was hier geschaffen wurde.


(Foto: Peter Pulkowski)AKADEMISCHE INTEGRITÄT

Nicht nur Minister stolpern über Plagiate

Die Universitätsbibliothek (UB) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beleuchtet am 30. Mai in einer hochkarätig besetzten Tagung ein hochaktuelles Thema: "Plagiate & Co – Wissenschaftliches Fehlverhalten ist (k)ein Kavaliersdelikt." Zuvor äußert sich UB-Direktor Dr. Andreas Brandtner schon mal zum Phänomen des Plagiarismus und zum Ziel der Tagung.


JGU-IDEENWETTBEWERB

Gutenbergs Lettern reisen um den Globus

Eine Weltkarte der etwas anderen Art, ein Bilderbogen der Uni-Geschichte und eine Wandplastik: Das sind die prämierten Ideen, die Mitglieder der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zum Motto des Zukunftskonzepts "The Gutenberg Spirit: Moving Minds – Crossing Boundaries" entwickelten.