Wissenschaftsmarkt 2014 der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ

15. September 2014

Bereits zum 13. Mal lockte am 13. und 14. September 2014 der Mainzer Wissenschaftsmarkt die Öffentlichkeit auf den Gutenbergplatz im Herzen der Landeshauptstadt. Mit dabei waren wieder rund 300 leidenschaftliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 35 Institutionen der Mainzer Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, um der Öffentlichkeit mit viel Engagement und Ideenreichtum insgesamt rund 40 Projekte zu präsentieren und diese an den großen und kleinen Wundern der Wissenschaft teilhaben zu lassen.

Zur Eröffnung des Wissenschaftsmarkts 2014 hallten die historisch überlieferten Worte Galileo Galileis 'Denken ist eines der größten Vergnügen des Menschen!' vom Balkon des Staatstheaters über den Gutenbergplatz. (Foto: Peter Pulkowski) (v.l.) Oberbürgermeister Michael Ebling, Prof. Dr. Babette Simon von der Universitätsmedizin Mainz, Wissenschaftsministerin Doris Ahnen und JGU-Präsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch am Stand von Boehringer Ingelheim (Foto: Peter Pulkowski) Natürlich ist auch das Exzellenzcluster PRISMA der Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf dem Wissenschaftsmarkt vertreten und präsentiert aktuelle Forschung rund um Neutrinos und Atome. (Foto: Stefan F. Sämmer) (v.l.) JGU-Präsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Oberbürgermeister Michael Ebling, Wissenschaftsministerin Doris Ahnen und Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz, am Stand von PRISMA (Foto: Peter Pulkowski) Ein Themenschwerpunkt des Exzellenzclusters PRISMA sind Neutrinos und der Vorgang der Neutrinooszillation, bei dem sich Neutrinos eines Typs in einen anderen umwandeln. (Foto: Stefan F. Sämmer) Interessierte Besucherinnen und Besucher konnten sich am Stand des Exzellenzclusters PRISMA auch über das Standardmodell der Elementarteilchenphysik und die Suche nach 'neuer Physik' informieren. (Foto: Stefan F. Sämmer) Die Exzellenz-Graduiertenschule 'Materials Science in Mainz' präsentierte verblüffende Anwendungen aus der Welt moderner und innovativer Materialien. (Foto: Stefan F. Sämmer) Das auf dem Wissenschaftsmarkt vorgestellte neue Forschungszentrum Translationale Medizin der JGU bündelt die bisherigen Forschungsschwerpunkte Translationale Neurowissenschaften, Immuntherapie und Vaskuläre Biologie, (Foto: Peter Pulkowski) PD Dr. Oliver Tüscher (l.) präsentiert Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin, und JGU-Präsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch in der Forschung des Neuroimaging Center Mainz eingesetzte Computertests. (Foto: Peter Pulkowski) Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, im begehbaren Herzmodell. (Foto: Peter Pulkowski) Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz bot an seinem Stand Erläuterungen und Übungen zur Reanimation an speziellen Puppen. (Foto: Peter Pulkowski) Am Stand des an der JGU angesiedelten Naturstoffzentrums Rheinland-Pfalz konnten die Wissenschaftsmarktbesucher Geruchsproben von Naturstoffen nehmen und einen Naturstoff aus einem Kastanienzweig oder Waldmeister extrahieren. (Foto: Stefan F. Sämmer) Das NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler begeisterte mit diversen Experimentierstationen. (Foto: Stefan F. Sämmer) Beim NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler ging es unter anderem um die Frage, was Nanoteilchen in der Sonnencreme bewirken und ob man sauer immer schmecken kann. (Foto: Stefan F. Sämmer) Der Botanische Garten der JGU war mit dem Thema 'Sortenvielfalt' vertreten und stellte in vielen Mitmachangeboten die Bedeutung der Sortenvielfalt für die Züchtungsforschung und eine nachhaltige Landwirtschaft heraus. (Foto: Stefan F. Sämmer) Am Stand des Instituts für Altertumswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erklärte Sabrina Dörr (l.) eine Parfümmixtur nach einem Rezept von Plinius dem Älteren. (Foto: Stefan F. Sämmer) Erstmals präsentierte die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ihre Universitätssammlungen auf dem Wissenschaftsmarkt, darunter Muscheln aus der Geowissenschaftlichen Sammlung. (Foto: Stefan F. Sämmer) Auch das Institut für Buchwissenschaft der JGU war natürlich wieder auf dem Wissenschaftsmarkt vertreten und hat das Wichtigste im Marktblatt festgehalten. (Foto: Stefan F. Sämmer) Am Stand der AG Medienpädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaft der JGU konnten sich technikinteressierte Wissenschaftsmarktbesucher in der Gestaltung mit digitalen Medien versuchen. (Foto: Stefan F. Sämmer) Das NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bot auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl spannender Show- und Mitmachexperimente zu aktuellen Alltagsphänomenen an. (Foto: Stefan F. Sämmer) Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz verfügt über etwa 30 Sammlungen aus unterschiedlichen Fächerkontexten, die der Unterstützung von Forschung und Lehre dienen. (Foto: Stefan F. Sämmer) Im Rahmen des Mainzer Wissenschaftsmarkts präsentierte Dr. Patrick Schollmeyer beispielsweise ganz unterschiedliche Plastikwasserkannen aus der Ethnografischen Studiensammlung. (Foto: Stefan F. Sämmer) Prof. Dr. Kirsten Grimm zeigte den Wissenschaftsmarktbesuchern einen kiloschweren Backzahn eines Mammutbabys. (Foto: Stefan F. Sämmer) Insgesamt stellt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz 21 Einzelobjekte aus ihren Universitätssammlungen im Rahmen des Mainzer Wissenschaftsmarkts 2014 vor. (Foto: Stefan F. Sämmer)

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