Blick in die Sammlung Indische Bronzen (Foto: Peter Pulkowski)SAMMLUNGEN DER INDOLOGIE

Buddhas Nase und das Glück

Es ist eine kleine Sammlung, aber sie hat es in sich: Am Institut für Indologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat der Nachlass von Ursula Walter ein Zuhause gefunden. Indische Götterfiguren und Buddhas, allerlei Gegenstände des Alltags und feine Votivgaben für den Tempel gibt es hier zu entdecken. Ein Teil der Sammlung ist im Philosophicum zu sehen, doch vieles ruht in einem unscheinbaren grauen Metallschrank des Instituts.

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Irène Joliot-Curie-Programm des Exzellenzclusters PRISMAIRÈNE JOLIOT-CURIE-PROGRAMM

Frauen fehlen in der Führung

Sie hat es ins Top-Management eines Großunternehmens geschafft: Marianne Heiß berichtete an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) von ihrem Werdegang und davon, was sich ändern muss, damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen. Ihr Vortrag ist ein Baustein des neuen Irène Joliot-Curie-Programms, mit dem Frauen im Exzellenzcluster PRISMA gefördert werden.

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JOHANNES GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR

Heißer Knall versus kaltes Plätschern

Zum Finale seiner Vorlesungsreihe "Vom Urknall zur Dunklen Energie – Eine Zeitreise durch das Universum" richtete Prof. Dr. Christof Wetterich den Blick auf den Ursprung des Universums. Der 15. Träger der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur begann mit der Frage "Was war vor dem Urknall?" und endete mit einem neuen Konzept vom Kosmos.

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Kunst auf dem Gutenberg-Campus: Gernot Rumpfs Ohrmuschel (I) (Foto: Stefan F. Sämmer)CAMPUS-KUNST

Wenn Schwingungen ins Leere gehen

Wer nimmt sie schon wirklich wahr, die Kunst auf dem Campus? Die meisten gehen achtlos daran vorüber. Dabei würde sich ein Blick lohnen, denn hier haben sich bedeutende Künstler wie Gernot Rumpf, Lisel Metten oder Reinhold Petermann verewigt. Studierende am Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wollen diese Werke nun wieder mehr in den Fokus von Studierenden und Lehrenden rücken.

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WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE

Wissenschaft trifft auf Praxis

Der Name klingt etwas sperrig, aber dahinter steckt viel Dynamik: Der Verein für Wirtschaftspsychologie am Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bringt Forschung und Wirtschaft zusammen. Vieles hat er schon erreicht in den 16 Jahren seines Bestehens und doch setzen sich seine Mitglieder immer neue Ziele.

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Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Brian P. Schmidt (l.) zu Gast in Mainz im Rahmen der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2014 von Prof. Dr. Christof Wetterich (r.) (Foto: Peter Pulkowski)JOHANNES GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSUR

Nobelpreis für ein verrücktes Ergebnis

Wie ist das mit der Ausdehnung des Universums? Bremst sie im Laufe der Jahrmilliarden ab, kehrt sie sich vielleicht sogar ins Gegenteil um? Oder beschleunigt sie sich und alles strebt ewig auseinander? Astronom Prof. Dr. Dr. Brian P. Schmidt erhielt für die Antwort auf diese Frage im Jahr 2011 den Nobelpreis. Zu Gast im Rahmen der diesjährigen Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur von Prof. Dr. Christof Wetterich erzählt Schmidt von seiner Forschung, vom Fußball und von einer Prinzessin.

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Das Studierendenfernsehen der JGU feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.CAMPUSTV MAINZ

Zum Geburtstag live auf Sendung

CampusTV Mainz, der Fernsehsender von Studierenden für Studierende an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), beging seinen 15. Geburtstag mit einer Live-Sendung aus dem Mainzer Medienhaus. Aus kreativem Chaos entstand ein professionell anmutendes 45-minütiges Magazin.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)BOTANISCHER GARTEN

Ein großer Schatz wird immer kleiner

Die Ausstellung "Sortenvielfalt! Schatzkammer der Kulturpflanzen" im Botanischen Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) widmet sich den Pflanzensorten, die der Mensch gezüchtet hat. Sie zeigt auf, welch lebenswichtige Rolle diese Pflanzen spielen und wodurch ihre Vielfalt bedroht ist.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)FESTIVAL CONTRE LE RACISME

Aktionswoche gegen Diskriminierung

Auch in diesem Jahr findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wieder das "festival contre le racisme" statt. Der AStA und die Hochschulleitung laden ein zu Theater und Vorträgen, zu Diskussionen und zu der Ausstellung "Opfer rechter Gewalt seit 1990". Die Aktionswoche ist ein bundesweites Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung.

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Juniorprof. Dr. Cornelia Wrzus (Foto: Uwe Feuerbach)SOZIALE NETZWERKE

Wenn die Freunde weniger werden

Wie entwickeln sich Freundschaften und soziale Netzwerke im Laufe des Lebens? Dieser Frage ist Juniorprof. Dr. Cornelia Wrzus vom Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nachgegangen. Zusammen mit drei Kolleginnen und Kollegen hat sie 277 Untersuchungen dazu analysiert. Sie sind zu erwartbaren, aber auch zu überraschenden Ergebnissen gekommen.

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