LERNEN & LEHREN

75 JAHRE FTSK

Translation im Wandel

Der Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft (FTSK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen gefeiert. Eine Reihe verschiedenster Veranstaltungen beschäftigte sich zum Jubiläum mit den vielfältigen Formen und Tätigkeitsfeldern der beiden großen Aspekte der Translation: dem Übersetzen und dem Dolmetschen. Zum Abschluss vermittelt nun die Ausstellung "Translationsmomente" ein lebendiges Bild von der Forschung und Arbeit in Germersheim. Sie gastiert noch bis zum 8. Januar 2023 in der Schule des Sehens auf dem Gutenberg-Campus.

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Hummeln helfen! Rhein-MainDIDAKTIK DER BIOLOGIE

Wie 700 junge Forscherinnen und Forscher Hummeln helfen

Im Jahr 2021 startete die Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) das Projekt "Hummeln helfen! Rhein-Main". Es wird mit 350.000 Euro im Bundesprogramm "Biologische Vielfalt" unterstützt und hat bereits im zweiten Jahr seines Bestehens mehr als 700 Schülerinnen und Schüler erreicht.

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Prof. Dr. Markus Höffer-Mehlmer ist seit 2016 geschäftsführender Leiter des Zentrums für Lehrerbildung der JGU. (Foto: Peter Pulkowski)LEHRERBILDUNG

Lehramtsausbildung in Zeiten der Pandemie

Im Zentrum für Lehrerbildung laufen die Fäden für die Lehramtsausbildung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zusammen. Auch in diesem Bereich gab es in den vergangenen zwei Jahren angesichts der Corona-Pandemie viele Veränderungen, wie der geschäftsführende Leiter, Prof. Dr. Markus Höffer-Mehlmer, berichtet. Schwerpunkte verschoben sich, Projekte bekamen frische Impulse oder wurden überhaupt erst ins Leben gerufen, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.

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Über das Lehrprojekt "MIMI" ist die erste Kooperation zwischen dem Hadassah Academic College in Jerusalem und der JGU entstanden.JOURNALISTISCHES SEMINAR

Projekt MIMI knüpft Kontakte mit Jerusalem

Über das Projekt "MIMI – Migration, Medien und Integration" entstand im vorigen Jahr die erste Kooperation zwischen dem Hadassah Academic College in Jerusalem und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Das Lehrprojekt von Anna Fabienne Makhoul könnte der Startschuss für einen regen Austausch sein. Die ersten beiden gemeinsamen Seminare jedenfalls waren ein großer Erfolg.

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Das Projekt ModeLL-M bringt die hybride Lehre an der JGU weiter voran.DIGITAL STUDIEREN

Hybride Lehre bereichert Universität

Das Projekt ModeLL-M, "Mainzer Modelle für digital erweitertes Lehren und Lernen", kombiniert herkömmliche Präsenzformate mit digitalen Elementen, um hybride Lehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) weiter voranzubringen. In einer ersten Phase starteten drei Pilotprojekte, eines davon in den Bildungswissenschaften. Ab kommenden August ergänzen sechs weitere Fachprojekte ModeLL-M.

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Die digitale Lehr-Lern-Plattform führt alle Materialien, Ergebnisse und Erkenntnisse des groß angelegten Projekts Lehr-Lern-Forschungslabor zusammen.DIGITAL STUDIEREN

Neue Wege in der Lehrerbildung

Die Einrichtung von Lehr-Lern-Laboren hob die Lehrerbildung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf ein neues Niveau. Theorie und Praxis wurden eng miteinander verzahnt. Nun bündelt eine digitale Lehr-Lern-Plattform die Materialien und Erkenntnisse aus den vergangenen Jahren. Sie soll frische Impulse geben und zusätzliche Möglichkeiten eröffnen.

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Die IceCube Masterclass@home bot 27 Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Welt der Teilchenphysik.PRISMA+

Forschung in der Antarktis erleben

Das Exzellenzcluster PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hält ein breites Angebot für Schülerinnen und Schüler bereit: Über Masterclasses, mehrtägige Akademien, Vorlesungen und Experimente sollen sie die Welt der Teilchenphysik kennenlernen, auch wenn das Thema im regulären Schullehrplan leider fehlt.

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Dr. Johannes Ullmaier lädt seine Studierenden zu einer interdisziplinären Entdeckungstour mit der Software "Herodot" ein. (Foto: Stefan F. Sämmer)Zeitwerkstatt

Einladung zur interdisziplinären Entdeckungstour

Mit "Herodot", einer Online-Software zur zeitkartografischen Darstellung geschichtlicher Ereignisse und Kontexte, öffnet sich ein breites Panorama zu Kultur, Wirtschaft und Politik. Seit einigen Semestern zapft Dr. Johannes Ullmaier vom Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) dieses Wissensreservoir für seine Seminare an. In seiner "Zeitwerkstatt" bietet er Studierenden Gelegenheit, Neues zu entdecken und den Blick über die Fächergrenzen hinweg zu weiten.

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Der Weiterbildungsstudiengang "Evangelisch-Theologische Studien" der Rhein-Main-Universitäten richtet sich an Menschen mit Berufs- und Lebenserfahrung. (Foto: Stefan F. Sämmer)RHEIN-MAIN-UNIVERSITÄTEN

Evangelische Theologie für Quereinsteiger

Seit dem vorigen Wintersemester bieten die Rhein-Main-Universitäten (RMU) einen Weiterbildungsstudiengang für Menschen mit Berufs- und Lebenserfahrung an: Die "Evangelisch-Theologischen Studien" entstanden in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

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Dr. Ute Seeland ist im Sommersemester 2021 Klara Marie Faßbinder-Gastprofessorin an der Universitätsmedizin Mainz. (Foto: Kathrin Harms)

Exzellente Medizin muss geschlechtersensibel sein

Erstmals ist die Universitätsmedizin Mainz Gastgeberin einer Klara Marie Faßbinder-Gastprofessur für Frauen- und Geschlechterforschung: Dr. Ute Seeland von der Berliner Charité bringt sowohl interessierten Laien als auch einem Fachpublikum die geschlechtersensible Medizin – auch als Gendermedizin bekannt – näher. Sie zeigt, wie wenig das biologische Geschlecht bisher in der Medizin beachtet wurde und wie wichtig soziokulturelle Umgebungsfaktoren bei der Erhaltung von Gesundheit und Entstehung von Krankheit sind.

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