LIFE SCIENCESDie große Wirkung kleiner Zellfortsätze
Winzige Fortsätze von Zellen in unserem Körper können über Gesundheit oder genetische Erkrankung entscheiden. Genau zu diesen haarähnlichen Zellfortsätzen forscht die Mainzer Zellbiologin und Zilien-Expertin Helen May-Simera. Sie nimmt die große Wirkung kleiner Strukturen in den Blick – und verbindet dabei molekulare Grundlagenforschung mit klinischer Relevanz, Patientenkontakt und internationaler Lehre.
AFRIKASTUDIENFaszination Afrika
Das traditionsreiche Fach Afrikanistik trifft im Bachelorstudiengang "Afrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation" der Universitäten Mainz und Frankfurt auf interdisziplinäre Vielfalt. Das kooperative Studienangebot im Rahmen der Rhein-Main-Universitäten ist eine Erfolgsgeschichte mit Strahlkraft weit über die Region hinaus.
INNOVATIVE LEHRERotkäppchen in der Tagesschau
Ob Theater, Kinderbuch oder Stand-up-Comedy: Die Schreibakademie des Fachbereichs Philosophie und Philologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet jedes Jahr 16 Studierenden die Gelegenheit, in verschiedene schreibintensive Berufsfelder hineinzuschnuppern – und auf diese Weise ihre eigene kreative Stimme zu formen. Dabei werden sie von langjährigen Expertinnen und Experten der jeweiligen Sparte angeleitet und beraten. Von ihnen bekommen die Teilnehmenden professionelles Feedback – und nicht selten ergeben sich aus der Schreibakademie neue Projekte für die Zukunft.
KÜNSTLICHE INTELLIGENZMensch, Roboter!
Roboter werden künftig eine immer wichtigere Rolle in unserem Alltag spielen. An der Johannes Gutenberg-Universität Main (JGU) forschen Prof. Dr. Johannes Kraus und sein Team zur Interaktion zwischen Menschen und autonomen Maschinen – um Strategien für ein gutes und harmonisches Miteinander zu entwickeln.
CAMPUS FÜR WISSENSCHAFT UND KULTURDie Shilpee Group zu Gast auf dem Gutenberg-Campus
In Nepal steht die Shilpee Theatre Group seit beinahe zwei Jahrzehnten auf der Bühne, nun kommt sie mit einem ganz besonderen Stück nach Mainz. In "Lost and Found" beleuchtet die Theatergruppe, welchen Herausforderungen sich nepalesische Frauen in ihrem Heimatland stellen müssen.
CAMPUS FÜR WISSENSCHAFT UND KULTURGemeinsam Artenvielfalt entdecken
Anlässlich der Woche der Botanischen Gärten lädt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zum BioBlitz 2025 ein: Im gesamten deutschsprachigen Raum soll die Vielfalt wilder Arten in Botanischen Gärten erforscht werden. Neben Fachleuten können auch Laien mit ihren Beobachtungen helfen, ein möglichst vollständiges Bild der Artenvielfalt vor Ort zu zeichnen.
JGU INTERNATIONALForschen in Frieden
Was Prof. Dr. Olena Pchelintseva in Mainz am meisten schätzt, ist die Ruhe am Himmel. "Wenn man ständigen Fliegeralarm erlebt hat, weiß man diese Stille zu schätzen." Die ukrainisch-russische Sprachforscherin ist seit knapp zwei Jahren an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) – mit einem Fellowship der Philipp Schwartz-Initiative, das "wunderbare Kolleginnen und Kollegen" initiiert haben.
BUCHWISSENSCHAFTDen Geheimnissen der Bücherschränke auf der Spur
Bücherschränke sind lebendige Tauschbörsen für Lesestoff aller Art. Sie bieten ganz unkompliziert Zugang zu Gebrauchtbüchern – ohne Bibliotheksausweis, Ausleihkosten oder Rückgabefristen. Aber wie genau funktionieren diese besonderen Orte der alltäglichen Medienkultur? Das untersucht derzeit ein Lehrforschungsprojekt der Buchwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in Kooperation mit der Hochschule Hannover.
KUNSTGESCHICHTEKunst in Kürze
Das DigiCurate-Lab am Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) lädt mit seinem Projekt "Kunst in Kürze" dazu ein, ästhetische Momente im und am Georg Forster-Gebäude auf dem Campus mobil zu erkunden.
GESCHICHTEZeitreise durch den Ober-Olmer Wald
Der Ober-Olmer Wald vor den Toren von Mainz hat in den vergangenen acht Jahrzehnten viele Veränderungen durchgemacht. Mit einem Audioguide porträtieren Geschichtsstudierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) dieses facettenreiche Wechselspiel zwischen Mensch und Natur und laden ein zu einer "Zeitreise durch den Ober-Olmer Wald – Vom Nachkriegsgestrüpp über die Raketenstellung zum Naturschutzgebiet".
