ENGLISH & LINGUISTICSEnglischunterricht in Sri Lanka
Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet sich die Möglichkeit, sechs Monate lang in Sri Lanka Englisch zu lehren. Dieses ungewöhnliche Projekt kam vor gut zwei Jahren ins Rollen. Anke Lensch vom Department of English and Linguistics brachte es unter Leitung von Prof. Dr. Britta Mondorf und in Kooperation mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) auf den Weg.
JOHANNES GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSURRevolution als Fortschritt und Rückschritt
Die Idee der Revolution steht im Mittelpunkt des sechsten Abends der Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" von Prof. Dr. Herfried Münkler. Der Inhaber der 19. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur beschreibt, wie unterschiedlich der Begriff im Lauf der Jahrhunderte gesehen wurde.
ALTERTUMSWISSENSCHAFTENÄgyptologie macht Schule
Das Alte Ägypten soll mehr Raum in den Schulen bekommen. Ein Studierendenteam um Dr. Nadine Gräßler und Dr. Sandra Sandri vom Arbeitsbereich Ägyptologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unterrichtsmaterialien rund um Pyramiden und Pharaonen, um Kultur, Alltag und Religion zu erstellen.
FILMFESTSPIELEZu Gast auf der Berlinale
Kristin Kumria studiert Theater- und Erziehungswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Daneben ist sie seit rund einem Jahrzehnt in verschiedensten Theater- und Filmproduktionen zu sehen. Die Schauspielerei ist ihre Leidenschaft. Mit ihrer Hauptrolle in dem Smartphone-Thriller "Follower" schaffte sie es jüngst zu den Internationalen Filmfestspielen in Berlin.
JOHANNES GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSURVon Tyrannen, Frauen und Intellektuellen
Am fünften Abend seiner Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" beschäftigt sich Prof. Dr. Herfried Münkler mit Tyrannen und Diktatoren. Der Politikwissenschaftler ist angetreten, zwei Begriffe zu schärfen, die heute für allzu vieles herhalten müssen.
JGU INTERNATIONALErasmus-Stipendien für Lehrende und Personal
Das Bildungsprogramm Erasmus wurde bereits 1987 von der Europäischen Union auf den Weg gebracht. Seitdem fördert es auf vielen Ebenen die Internationalisierung der Hochschullandschaft. Erasmus richtet sich dabei in erster Linie an Studierende. Aber auch Lehrende und das Hochschulpersonal sind eingeladen, von dem Programm zu profitieren. An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) spielt dieser Aspekt eine wichtige Rolle.
DSCHIHADISMUS IM INTERNETIslamistischer Propaganda auf der Spur
Die interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe "Dschihadismus im Internet" hat voriges Jahr ihre Arbeit aufgenommen. Sie analysiert radikal-islamistische Propaganda im Netz und spürt all jenen nach, die auf solche Beiträge in verschiedenster Weise ansprechen. Zudem ist eine eigene Online-Plattform in Arbeit. Das Projekt am Institut für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 2,7 Millionen Euro gefördert.
LYRIK-PROJEKTVon der Stärke der Verletzlichkeit
Sarah Ayash und Laura Meine arbeiten als Doktorandinnen in zwei unterschiedlichen Projekten des Deutschen Resilienz Zentrums an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Nebenher schreibt die eine Gedichte, die andere zeichnet. Daraus ist ein gemeinsames Projekt entstanden: illustrierte Lyrik, mit der die beiden zeigen, dass Kunst und Wissenschaft sich nicht ausschließen müssen.
JOHANNES GUTENBERG-STIFTUNGSPROFESSURDie Nation und ihre Folgen
In seiner Vorlesungsreihe "Das politische Denken. Politische Ideengeschichte und die großen Herausforderungen unserer Gegenwart in zehn Erkundungsschritten" wandte sich Gutenberg-Stiftungsprofessor Prof. Dr. Herfried Münkler der Nation zu. Der Politikwissenschaftler führte zu ihren Wurzeln und zu ihren Problemen, die im Ersten Weltkrieg gipfelten.
EVOLUTIONSBIOLOGIEDer Artenvielfalt auf der Spur
Um die Mechanismen der Artenbildung zu erforschen, hat sich Dr. Michael Pirie eine Pflanzengattung ausgesucht, deren Ursprung zwar in Europa liegt, die aber vor allem in Südafrika eine unglaubliche Vielfalt entwickelt. Bereits seit zehn Jahren spürt der Botaniker vom Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie (iOME) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) den Heidekrautgewächsen nach.
